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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 51. Band, (Jahrgang 1865)

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I)r.  Pfizmaier

Una-kaseru-wa  mi-kubi-ni  kake-tamo-wo  iü.  Nu-na-i-wa  nu-110
  i-nari.  I-aa-wa  ika-naru  josi-no  nn-ka.  Wosi-te  sika-sika,  koko-ni-mo
  kami-ni-mo  fuki-utsuru  sika-sika-jb-no  koto  ari-si-wo
fabukare-taru  mono-ka.
Una-kaseru  (an  den  Hals  gelegt)  bezeichnet,  dass  sie  (die
Edelsteine)  an  den  Hals  des  Gottes  gehängt  sind.  Nu-na-i  (in  der
Wörterschrift:  der  Brunnen  des  Namens  des  Teiches)  ist  so  viel  als
nu-no  i  (der  Brunnen  des  Teiches).  Es  ist  zweifelhaft,  was  dem
Namen  I-za  (in  dem  Satze:  derselbe  heisst  auch  i-za-no  ma-na-i
„der  kommende  und  gehende  Brunnen  des  wahren  Namens“)  zu
Grunde  liegt.  „Er  verzehrte  sie“  (die  Edelsteine)  u.  s.  f.  Es  fragt
sich,  ob  sowohl  hier  als  oben  etwas  wie  „der  hervorgesendete“
(Athem)  u.  s.  f.  angegeben  gewesen,  aber  weggelassen  worden.

Imasi-mi-basira-no  kann  sika-sika,  mitsi-no  naka-wa  tsukusi-no

  kuni-no  naka-nari.  Kuni-wo  mitsi-to  iü-koto  ima-mo  tö-kai

dö  sai-kai-dö  nado  iu-nite  siru-besi.
„Ihr  drei  Götter“  u.  s.  f.  „Die  Mitte  des  Weges“  ist  die  Mitte
des  Beiches  Tsuku-si.  Dass  ein  Beich  als  Weg  bezeichnet  wird,  lässt
sich  noch  heute  bei  Ausdrücken  wie  Tö-kai-dö  (der  Weg  des  östlichen ­
  Meeres),  Sai-kai-dö  (der  Weg  des  westlichen  Meeres)  erkennen.
            
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