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I)r. Pfizmaier
Una-kaseru-wa mi-kubi-ni kake-tamo-wo iü. Nu-na-i-wa nu-110
i-nari. I-aa-wa ika-naru josi-no nn-ka. Wosi-te sika-sika, koko-ni-mo
kami-ni-mo fuki-utsuru sika-sika-jb-no koto ari-si-wo
fabukare-taru mono-ka.
Una-kaseru (an den Hals gelegt) bezeichnet, dass sie (die
Edelsteine) an den Hals des Gottes gehängt sind. Nu-na-i (in der
Wörterschrift: der Brunnen des Namens des Teiches) ist so viel als
nu-no i (der Brunnen des Teiches). Es ist zweifelhaft, was dem
Namen I-za (in dem Satze: derselbe heisst auch i-za-no ma-na-i
„der kommende und gehende Brunnen des wahren Namens“) zu
Grunde liegt. „Er verzehrte sie“ (die Edelsteine) u. s. f. Es fragt
sich, ob sowohl hier als oben etwas wie „der hervorgesendete“
(Athem) u. s. f. angegeben gewesen, aber weggelassen worden.
Imasi-mi-basira-no kann sika-sika, mitsi-no naka-wa tsukusi-no
kuni-no naka-nari. Kuni-wo mitsi-to iü-koto ima-mo tö-kai
dö sai-kai-dö nado iu-nite siru-besi.
„Ihr drei Götter“ u. s. f. „Die Mitte des Weges“ ist die Mitte
des Beiches Tsuku-si. Dass ein Beich als Weg bezeichnet wird, lässt
sich noch heute bei Ausdrücken wie Tö-kai-dö (der Weg des östlichen
Meeres), Sai-kai-dö (der Weg des westlichen Meeres) erkennen.