Skip to main content Jump to sidebar

Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 51. Band, (Jahrgang 1865)

194

Dr.  P  f  i  l  in  a  i  e  r

„Muna-gata-no  kimi“  (die  Mitglieder  des  Geschlechtes  Munagata-no
  kimi“,  d.  i.  der  Gebieter  von  Muna-gata).  Nach  der  Vorschrift ­
  befinden  sich  in  dem  Kreise  Muna-kata,  Reich  Tsiku-zen,
drei  Altäre  von  Muna-kata.  Daselbst  werden  die  Namen  „Gott“  und
„gross“  beigelegt.  Bei  diesem  Namen  ist  Muna-gata  der  Geschlechtsname. ­
  kimi  ist  das  Gerippe  (d.  i.  der  eine  Lobpreisung  ausdrückende
Theil  des  Geschlechtsnamens).

^  Y  %  j  f

^  f
/L"'
-D

ZU  =>

)\

\  i  ?  ;
7  Y  |  |-  \  ^  ?>  >
^  ;  t  7”  ^  Z  ^
7  ^  ^  1/  L  f  ^  ;

IX

5?

/t-To-tsuka-no

  tsurugi,  kokono-tsuka-no  tsurugi  sika-sika  tsurugino
  nagasa-wo  iü.  Moto-bumi-ni-wa  kono  koto  na-kere-do  tsurugino
  tsuka-wo  nigiri  sika-sika-to  are-ba  kotonaru  koto-wa  arazi.
„Das  zehngriffige  Schwert,  das  neungriffige  Schwert“  u.  s.  f.
bezeichnet  die  Länge  des  Schwertes.  In  dem  ursprünglichen  Texte  ist
dies  nicht  enthalten,  da  es  aber  daselbst  heisst:  „Sie  legte  die  Hand
an  den  Griff  des  Schwertes“  u.  s.  f.,  ist  es  kein  verschiedener  Gegenstand. ­


t
7
f
v'
-Q

L
d/
7
)

7
ü
M
t

T 3  7

7
$  %
'  1
L  2p
M  )
-e s  z>

/t-*

7
7
d/

*
            
Waiting...

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.