190
Dr. Pfizmaier
Sa-gami-ni (mit starkem Bisse). Dies ist wohl ein Wort, dem
der Laut sa in der Eigenschaft von mn (wirklich) hinzugefügt worden,
und wobei der Sinn derjenige des Wortes kamt (heissen). Die Göttinn
bricht und zerbeisst das Schwert und mitten aus dem Nebel ihres
hervorgesendeten Atiiems entstehen Götter in mehreren Reihenfolgen.
Dass durch solche Dinge Götter hervorgebracht werden, ist in dem
Götterzeitalter etwas Gewöhnliches.
Aru-fumi-no mi-mi-sogi-no kudari naclo omoi-awasete sirnbesi.
Notsi-no jo-ni nalii koto-nare-bn kanarazu aru-muzi-ki gotoku
omo-wa kami-jo-no kususi-ki inisi-je-koto-wo omowazu-te
kara-kokoro-ni obore-iaru fi-ga kokoro-je-nari.
Dies kann man wissen, wenn man den in einer Urkunde enthaltenen
Abschnitt von der Reinigung des Leibes und anderes hiermit
vergleicht. Wenn man glauben wollte, dass dies, weil es in dem späteren
Zeitalter nicht vorkommt, Dingen gleichzuachten ist, welche es
nicht gegeben hat, so wäre dies, indem man auf die wunderbaren
alten Begebenheiten des Götterzeitalters nicht Bedacht nimmt, eine in
den chinesischen Sinn versunkene unrichtige Auffassung.
f"
9
>r
‘ix
) j
h -fl
L *■
t
3 f
1 7 Z*
L ; 1 ? ; } ^ '' > '*•' !) £
I { P 7
) V -3 ^ ^ ) >T_ [ ^ ^
P T t ^ f )
p'
l
X
* Äf
Z )
h f
t )
- L
* J \ \ 7 ^