Die Erklärung der Sonneiinachfolge in Japan. 187
Zu dieser Stelle der Auslegung wird in einer Anmerkung gesagt:
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Jo-ui ukejai-to iü-koto-wa moto nkei-nomi-to onazi-koto-bani-wa
arazi-ka, uke-ai-no na-tii-wa nadzumu-be-karazu.
Das im gewöhnlichen Leben gebrauchte Wort ukejai (geborgt
erhalten) ist ursprünglich wohl nicht dasselbe Wort wie ukei (eidlich
versprechen). Man darf sich nicht in das Wort uke-ni (welches
ebenfalls „geborgt erhalten“ bedeutet) vertiefen.
Die Auslegung fährt fort:
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TFomi'nffl nara-ba sika-sika, kara-bumi-ni ijeru-in-jb nado iü
koto-ni omoi-magb-be-karazu. Fumi-ni-wa faja-su-sa-no wo-no
mikoto sika-sika a-ga kokoro akaki-ju-e-ni a-ga inner i-si mi-ko tawaja-me-wo
e-tsu sika-sika-to-mo ari.
„Wenn es Weiber sind“ u. s. f. Man darf nicht an Ausdrücke
des chinesischen Buches wie Yin und Yang denken und sich irre führen
lassen. In der Geschichte heisst es auch: „Faja-su-sa-no wo-no
Mikoto“ u. s. f. „Weil meine Absicht lauter ist, habe ich als Sprösslinge,
die durch mich hervorgebracht wurden, zarthändige Mädchen
erhalten“ u. s. f.
Sitzb. d. phil.-liist. CI. LI. Bd. II. Hft.
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