Skip to main content Jump to sidebar

Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 51. Band, (Jahrgang 1865)

186

Dr.  Pfizmaier

Ima-wa  tomo-ni  tsurugi  tama-wo  kui-te  mono-si-tamu-toki

mi-ko  are-masnmu-koto-wo  ukei-koi-tamai-te  mi-ko-ni  jori-te  makoto

  itsuwari-wo  sadame-tumawamu-to-nari.
Indem  er  jetzt  mit  der  Göttinn  in  Gemeinschaft  das  Schwert
und  die  Edelsteine  heisst  und  dabei  eine  Vorbedeutung  zu  Stande
bringt,  bittet  er  bei  dem  Schwur,  dass  Söhne  entstehen  und  will  nach
der  Beschaffenheit  dieser  Söhne  bestimmen  ,  was  Wahrheit  oder
Falschheit  ist.

Mata  owo-mi-kami-no  mi-ukei-wa  su-sa-no  wo-tio  mikoto-no
mi-nkei-wo  utagai-tamawazi-to-ni-ja  aramu,  notsi-no  kokoro-niwa
  sarn-de-mo  ari-nu-beki  koto-no  gotoku  nare-domo  misi-je  kakaru
  toki-wa  tomo-ni  vkei-tamo-koto  naru-besi.
Auch  mag  der  Schwur  der  grossen  erhabenen  Gottheit  erfolgt
sein,  um  an  dem  Schwure  des  Geehrten  Su-sa-no  Wo  nicht  zu  zweifeln. ­
  Obgleich  dies  in  dem  Sinne  der  Zukunft  mit  einer  Sache  Ähnlichkeit ­
  hat,  welche  wieder  stattfinden  soll,  wird  es  der  Fall  sein,
dass  die  Gottheiten  für  die  Vergangenheit  und  für  die  bevorstehende
Zeit  in  Gemeinschaft  schworen.
            
Waiting...

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.