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Dr. Pfizmaier
Ima-wa tomo-ni tsurugi tama-wo kui-te mono-si-tamu-toki
mi-ko are-masnmu-koto-wo ukei-koi-tamai-te mi-ko-ni jori-te makoto
itsuwari-wo sadame-tumawamu-to-nari.
Indem er jetzt mit der Göttinn in Gemeinschaft das Schwert
und die Edelsteine heisst und dabei eine Vorbedeutung zu Stande
bringt, bittet er bei dem Schwur, dass Söhne entstehen und will nach
der Beschaffenheit dieser Söhne bestimmen , was Wahrheit oder
Falschheit ist.
Mata owo-mi-kami-no mi-ukei-wa su-sa-no wo-tio mikoto-no
mi-nkei-wo utagai-tamawazi-to-ni-ja aramu, notsi-no kokoro-niwa
sarn-de-mo ari-nu-beki koto-no gotoku nare-domo misi-je kakaru
toki-wa tomo-ni vkei-tamo-koto naru-besi.
Auch mag der Schwur der grossen erhabenen Gottheit erfolgt
sein, um an dem Schwure des Geehrten Su-sa-no Wo nicht zu zweifeln.
Obgleich dies in dem Sinne der Zukunft mit einer Sache Ähnlichkeit
hat, welche wieder stattfinden soll, wird es der Fall sein,
dass die Gottheiten für die Vergangenheit und für die bevorstehende
Zeit in Gemeinschaft schworen.