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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 51. Band, (Jahrgang 1865)

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Dr.  Pfi  z  in  ai  er

„Fünfhundert“  bezeichnet,  dass  diese  Korallen  zahlreich  sind.

Mi-sumaru-no  mi-wa  tamesi-no  ma-ni  kajo,  mi-sumaru-wa
sube-kukuru-nari-to  are-ba  ito-ni  nuki-taru  tama-wu  wagane-kukuri-te
  mi-kami  mi-ta-fusa-ni-mo  matoi-tsuke-tamö-tiaru-besi.
Ko-wa  takeki  kata-ni-wa  ara-de  totoki  kata-no  mi-josoi-narubesi.

Der  Laut  mi  in  mi-sumaru  (an  eine  Schnur  gereiht)  geht  in  das
als  Beispiel  vorkommende  ma  (wahr)  über.  Da  es  heisst,  dass  misumaru
  so  viel  ist  als  sube-kukuru  „in  Gesammtheit  festbinden“,  so
wird  die  Stelle  den  Sinn  haben,  dass  sie  (die  Sonnengottheit)  die  an
eine  Schnur  gereihten  Edelsteine  in  Krümmungen  festgebunden  und
sie  um  ihr  Haupthaar  und  ihr  Handgelenke  gewunden  habe.  Dies
wird  eine  von  Seite  der  Kühnheit  neue  Vorkehrung  von  ehrenvoller
Seite  sein.

Tsi-novi  fumi-ni  tsi-nori-to  kakare-tavi,  tsi-nori-no  jugi-nari.
„Tausend  Pfeilschafte“  wird  in  der  alten  Geschichte  „tausend
eingehende“  (jedoch  immer  noch  mit  der  Aussprache  tsi-nori)  geschrieben. ­
  Es  ist  die  Rede  von  einem  Köcher,  der  tausend  Pfeilschafte ­
  fasst.
            
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