Die Erklärung der Sonnennaclifolge in Japan. 1 7T
ija-suka (viele Fuss) und bezeichnet die Länge, in welcher die Korallen
auf die Schnur gezogen wurden.
Zu dieser Stelle der Auslegung heisst es in einer Anmerkung:
f ; 3 f 'f v' I' |-^1
V I- ’j f B
'i f f 7 ^ -
»97 * 9, *
\y \ L , 7 a T r.
f f
3-^-3 y
V'
7
7 t ^ 7 3
7 7 ^ ^ l
* I» * n'
3f - T
7 7 ^7
J? ^ 7 ^ +
Joko-i-no tsi-aki iwaku: jasaka-wa ja-sa-ka-nite akiraka-ni
teru-ioo iü. Mata maga-tama-to iü-mo ma-kaga-tama-nari-to ijeri.
Sa-to ma-to kajojeru tamesi-wa sa-musiro sa-jo, inisi-je-uta-ni safi-no
kuma nado jomern sa-wa mitia kono koto-nari-to okina-mo
iware-ki.
Joko-I-no Tsi-aki sagt: Ja-saka (in der Wörterschrift: acht
Fuss) ist so viel als ja-sa-ka (im Übermasse wahrhaft hell) und bezeichnet
ein helles Glänzen. Auch das, was man maga-iama (in der
Wörterschrift die gekrümmten Edelsteine) nennt, ist so viel als makaga-tama
(die vor dem Auge glitzernden Edelsteine). — So der
Ausspruch. Beispiele, dass sa und ma in einander übergehen, sind
sa-musiro (die wahre Matte), sa-jo (die wahre Nacht). Wo in alten
Liedern sa-fi-no kuma (die Bucht der wahren Sonne) und anderes
gelesen wird, ist überall derselbe Fall, wie auch Okina gesagt hat.
Die Auslegung fährt fort:
"f 7
7 f /
^ % )
4
*>
Iwo-tsu-wa sono ni-no kazu owoki-u-o iü.