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Dr. Pfizmaier
bezüglichen Nachrichten wiedergegeben und dabei eine bedeutende
Anzahl neuer philologischer Auseinandersetzungen, ferner Bemerkungen
über alte Gebräuche, Geräthschaften, gottesdienstliche und andere
Gegenstände mitgetheilt.
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Oivoki umi sika-sika, koko-wa tadu owo-mi-kami-ni mije-matsuran-tote
nobori-tamö toki-nare-ba kotosaru-ni ikari-takebi-tamö-beki-ni
arane-ba ma-koto-ni umi-jama juri-tojomu-ni-wa araziwo
kono owo-kami-no moto-jori kamu-saga-no araku takeku masikeru-koto-wo
ija-masi-ku i-i-tsutaje-taru-mono naru-besi.
„Das grosse Meer“ u. s. f. Da dies die Zeit war, wo er (Susa-no
wo-no Mikoto) nur zum Besuche der (den Himmel erleuchtenden)
grossen erhabenen Gottheit emporstieg, er somit nicht besonders
zornig und kühn zu sein brauchte, so war es nicht wirklich der
Fall, dass Meer und Berge in Bewegung geriethen, sondern es wird
mit Übertreibung überliefert worden sein, dass der göttliche Sinn
dieses Gottes ursprünglich grausam und kühn gewesen.
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