Über den phonetischen Werth eines Hieroglyphenzeichens.
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Von Ramses II heisst es in einer Inschrift in Theben'):
ta.u nab.u anatu nab yab gar tubti.f
Länder alle Völker alle beugen sich unter seinen Sandalen.
In der Tempelinschrift zu Redesieh sagt die Göttin Hathor zu
Seti I2):
»—4—1] — — _lll
nayut ru maJi.ti padam.u
ta.nanak qan.t ru rus
ich gebe dir Sieg über den Süden, Herrschaft über den Norden, die Barbaren
n fl
yatub gar tubti.k
geknechtet unter deinen Sandalen.
In der Inschrift des südlichen Propylon’s des Tempels in Karnak
sagt der König Thutmosis I zu Ammon 3 ):
1A, II
AvWANNN
fSVWAYV
111
ta.nanak na anatu nab.t satib gar tubti.a
du hast gegeben die Völker alle geknechtet unter meine Sandalen.
In der Tempelinschrift zu Abusimbel sagt Ammon zu Ramses
II 4 ) :
ta.u nab.u ra.nasat gar tubti.k
Länder alle sind gegeben unter deine Sandalen.
Int Tempel zu Esne heisst es vom Kaiser Trajanus 5 ):
— —«Äs n {} l &
anatu nab sanuR gar tubti na sutun-/ub. . .
Völker alle sind ge- unter den San- des Herrschers
bunden
dalen (Trajanus).
’) B rüg sch, Ree. de mon. pl. 38, 2.
2 ) Lepsius, a. a. 0. III, 14t, c.
3 ) A. a. 0. III, 18.
4 ) A. a. 0. 111, 194, 20.
5 ) A. a. 0. IV, 87, a.
Sit/.l). d. phil.-hist, CI. L. lid. I. Hfl.