Die römischen Bibliotheken.
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////////////////////////////////////////////// *) ||
V011 allen Handschriften der Sessoriana ist wegen der Güte ihres
Textes diese die werthvollste, indem sie für die in ihr enthaltenen
Schriften zum Theil die einzig bekannte Quelle ist, tlieils wie für die
Confessionen Augustins, für den zweiten Theil von Cassians Collationen,
für die Sermones des Maximus die ausreichende Basis für eine
neue Reeension zu bilden im Stande ist. — Was Maximus anbelangt,
so stimmt sie mit dem ' Sauf/alle ns is vetustissimus', dem sie indess
hinsichtlich des Alters überlegen ist. Beide Handschriften hat der
letzte Herausgeber benützt, aber, wie die Vergleichung des Sessorianus
3 ) lehrt, sehr ungenügend und ungenau die Varianten angegeben,
und die Handschriften nur zum geringsten Theile ausgebeutet. Dasselbe
Verhältniss zur Vulgata zeigt sich bei Cassianus, dessen Ausgabe
(von Gazaeus besorgt) einer durchgreifenden Reeension bedarf,
die den Text erheblich umgestalten wird. — Weniger ergiebig ist die
Vergleichung der Confessiones, da auch hier die Arbeiten der Mauriner
vortrefflich sind. Die in der Handschrift enthaltenen Sermones
des Augustin hat, so weit sie unedirt waren, Mai herausgegeben (Spicileg.
Rom. viii 71 ü ff.; wiederholt in der Patrum nov. bibl. 1, Augustini
Serm. S3. 107. 118), die des Ambrosius P. Leandro de Corrieris,
weiland Bibliothekar von St. Croce, unter dem Titel: Sermones tres
in antiquissimo cocliee Sessoriano St. Ambrosii nomine inscripti ex
eodem cortice nunc primum editi. Romae 1834. 4° (wiederholt hei
Migne xvm 90 ff).
Augustinus de genesi ad litteram.
XIII. membr. 4. foliorum 2IB. saec. VII.
f. 1 Über der Zeile, verblichen: Incipit li ////////////////// ni de
genesi ////////// | Omnis 4 ) diuina scribtura . bipertita —
i) XXXVIII 11118. — 2) Die letzten Worte et noli calumniari diuinitati miraculorum
unleserlich. — Er wird von ihm mit num. 90. bezeichnet. —
XXXIV 24S.
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