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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 50. Band, (Jahrgang 1865)

Dr.  Pfizmaier

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Bettes.  Als  der  Gott  des  Meeres  dies  sah,  erkannte  er,  dass  dieser
der  Sohn  der  Gottheit  des  Himmels  sei  und  behandelte  ihn  mit  noch
grösserer  Auszeichnung.
Es  wird  angenommen,  dass  der  Meergott,  als  er  die  ebenmässigen
  Bewegungen  seines  Gastes  sah,  diesen  für  einen  ungewöhnlichen
Menschen  gehalten  und  demnach  in  ihm  den  Sohn  der  Gottheit  des
Himmels  erkannt  habe.

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Wnta-tsumi-no  Kami  aka-me  kutsi-me-wo  jobi-te  tö.  Kutsi-me
kutsi-jori  tsuri-bari-wo  idasi-te  tate-matsuri-ki.
Der  Gott  des  Meeres  rief  das  rothe  Weib  sammt  dem  Mundweib ­
  und  befragte  sie.  Das  Mundweib  nahm  aus  ihrem  Munde  den
Hamen  und  überreichte  ihn.
Aka-me  „das'  rothe  Weib“  und  Kutsi-me  „das  Mundweih“
werden  sonst  für  gleichbedeutend  und  für  den  Namen  eines  und
desselben  Fisches,  des  Steinbrassen,  gehalten.  Hier  wird  jedoch
zwischen  diesen  beiden  Namen  ein  Unterschied  gemacht.

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