Die Beherrscher Japans in dem Sagenzeitalter.
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Um diese Zeit schöpfte die Dienerin» Tojo-tama-fime s mit einer
aus einem Edelsteine verfertigten Schale das Wasser des Brunnens.
Als sie auf dem Boden des Wassers den Schatten eines Menschen
erblickte, sah sie, ohne noch geschöpft zu haben, empor und erblickte
den Sohn der Gottheit des Himmels. Sie ging sofort zurück und
sprach zu ihrem Gebieter: Ich hatte immer geglaubt, dass unser
Gebieter ausnehmend schön von Gestalt ist. Seit ich aber gesehen,
dass wir einen Gast haben, finde ich, dass dieser ihn noch bei weitem
übertrifTt.
Wata-tsumi-no kami kore-wo kiki-te: kokoro-mimu-to, i-i-te
mi-tsu-no toko-wo makete ire-matsuri-hi. Kolto-ni ama-tsu kamino
mi-ko fe-tsu toko-ni-site-wa mi-asi-wo nogoi, naka-tsu tokoni-site-wa
mi-te-wo osi, utsi-tsu toko-ni itari-te-wa ma-toko-öfusuma-no
uje-ni ntsi-agumi-ni i-tamai-ki. Wata-tsumi-no kami
kore-wo mi-te ko-wa ama-tsu kami-no mi-ko-ni masu-koto-ivo sirite-zo
masu-masu ija-mai-matsuri-keru.
Als der Gott des Meeres dies hörte, sprach er: Ich werde es
versuchen. — Er iiess drei Betten bereiten und hiess den Gast sich
in diese begeben. Der Sohn der Gottheit des Himmels wischte an
dem zur Seite befindlichen Bette seine Füsse, an das mittlere Bett
stiess er mit den Händen. Als er zu dem inneren Bette gelangte,
setzte er sich gemächlich über die verhüllende Decke des wahren