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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 50. Band, (Jahrgang 1865)

so

Dr.  P  f  i  z  m  a  i  e  r

Ufer  des  Meeres  weilte,  begegnete  ihm  der  Greis  der  Salzröhren.
Der  Greis  fragte:  Warum  bist  du  so  traurig?  —  Fo-wori-no  mikoto
sagte  es  ihm.
Der  jüngere  Bruder  wird  hier  unter  einem  anderen  Namen
Fo-wori-no  milcoto  „der  Geehrte  des  Brechens  des  Feuers“  angeführt. ­

Der  Greis  der  Salzerde  heisst  hier  Siwo-tsutsu-no  wodzi  „der
Greis  der  Salzröhren".

Woclzi:  na-ureje-tamai-so,  are  tabakari-namu-to,  mawosi-te
fakari-te  iwaku:  wata-tsumi-no  kami-no  noru  joki  uma-wa  jafiro-wani-nari.
  Sore  fata-wo  tatete  tutsi-bana-no  wo-do-ni  wori,
are  kare-to  tomo-ni  fakaramu-to,  i-i-te  fo-wori-no  mikoto-wo  i-te
matsuri-te  tomo-ni  juki-te  ajeri-ki.
Der  Greis  sprach:  Betrübe  dich  nicht,  ich  werde  Rath  schaffen.
Nach  einigem  Erwägen  setzte  er  hinzu:  Das  Pferd,  welches  der
Gott  des  Meeres  reitet,  ist  ein  acht  Klafter  messendes  Krokodil.
Dieses  weilt,  seine  Flossen  aufrichtend,  bei  der  kleinen  Thiire  des
Citronenbaumes.  Ich  werde  in  Gemeinschaft  mit  ihm  zu  Rathe
gehen.—Nachdem  er  dies  gesagt,  begab  er  sich,  indem  er  Fo-worino
  mikoto  voranging,  auf  den  Weg  und  besuchte  es.
            
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