Zu Pleier’s Garei.
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XIV. (R. F. 10 a .)
. . . tes rufaer anderstvnt
. . . her taten chvnt
. . nte~ sich dar zv
. . . wolt des morgens frü
5 . . lande reiten.
. . . moht er langer beiten
. an er het morgens geruhet da.
des andern morgens sach ma~ sa
gezelt nider lazen.
10 Ez zogte ouf der strazen
Gen Artuses lande.
Garei het an alle schände
Den pris da errungen
vnt oucli den elivnech betwunge ,
IS Daz er . . . . muse varn.
si zogten dan mit manige~ scharn
. . . die klouse durch den walt.
Garei der . . . r . . degen halt
. . . Ekunaver sande
20 ... er von dem lande
wolde dan
werde man
Chom geriten alzehant,
da er Garein vant.
2S Ais in der der werde Garei sach,
zv im er zvhtentikliehe' spch:
„Ekunaver, degen halt,
nemt hin wider in iw~ gwalt
Ivres landes kluse.
30 zieht iv zv ivrem house,“
Spch der werde degen,
„ich wil der kluse niht leng~ pflege'.“
Ekunaver, der wert erchant,
antwurte sa zehant
3S Daz hous, daz daz laut besloz,