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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 50. Band, (Jahrgang 1865)

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Dr.  Pfiz  mai  er

no  tomo-no  wo-wo  sonaje-okonai-te  fitasi-matsuri-ki.  Toki-ni  karini
  adasi  womina-wo  motsi-i-te  mi-ko-wo  fitasi-matsuri-ki.  Kore
jo-ni  tsi-omo-wo  tori-te  ko-ivo  fitasu-koto-no  moto-nari.
Ferner  wird  gesagt:  Fiko-fo-fo-de-mi-no  mikoto  wählte  ein
Weib  und  machte  sie  zur  Milchamme,  zur  Brühamme,  ferner  zur
SpeisenkäuerinnundzurBadewärterinn.Im  Ganzen  hielt  ersämmtliche
Genossenschaften  bereit  und  hiess  sie  den  Sohn  ernähren.  Hierauf
verwendete  er  vorläufig  ein  anderes  Weib  und  Hess  durch  sie  seinen
Sohn  ernähren.  Dass  man  in  dem  Zeitalter  Ammen  nimmt  und  durch
sie  die  Kinder  ernähren  lässt,  hat  hierin  seinen  Ursprung.

Kono  notsi  tojo-tama-fime  sono  mi-ko  kira-ldrasi-to  lcikasite
ito  kanasi-tu  omoi-te  mata  kajeri-fitasi-ma-tsuramu-to  omowosedomoaru-mazi-ki
  koto  nare-ba  iroto  tama-jori-fime  -  wo  fitasimatsurasi-me-ki.

Als  später  Tojo-tama-fime  von  ihrem  Sohne  sichere  Kunde
erhielt,  dachte  sie  mit  grossen  Schmerzen  an  ihn  und  hatte  den
Wunsch  zurückzukehren  und  ihn  aufzuziehen.  Da  dies  aber
unmöglich  war,  gab  sie  ihrer  jüngeren  Schwester  Tama-jori-fime
den  Auftrag,  ihn  zu  ernähren.
            
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