Zu Pleier’s Garei.
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Ein flust, div mir nahen Ieit
an dem hertzen zaller zeit.
115 Ich mVz iv klagen immer mer. “
der getriwe degen nilit ze her
Cherte gen Bortelamvnt der h ouptstat.
div aventivr uns wizzen lat:
Rubert, der chvnig von Gaiulin,
120 vn div gvte chvnegin
Vnt Ammilot, der werde dege~,
die heten sieh des niht erwogen,
Daz si niht wolten hiten,
si wolten suchen reiten
123 Den chvnech, war er waere cliom .
die chvnegin het des niht v nom ,
Wie ez vmb in waere ergangen,
ob er waere gevangen
Oder ob er waer gelegen tot.
130 ir iamer vnt ir hertzen not
Was groz vnt iaemerlich.'
sus was div chvnegin reich
Vnt dise zwene werde man
geriten von der bürge dan
133 Mer denn einer meile preit.
ouf dem velde in wider reit
Ekunaver, der chunich rieh,
Ardan vnt Helplierich.
Do si dort gen in sahen
140 dort vber velt gahen (d)
Div chvnegin vn die zwen man,
do sprach der chvnech Ardan
Zu Ekunaver: „ir niYgt wol iehe ,
die wir dort gen vns reiten sehen,
143 Daz ez die chvncgine sei.
ich waen, ir hertz iht iamers frei
Sei vou grozer swaere.
si wil div rehten maere
Selbe wize~, wie ez si vmb iv kom .
130 ich wae, sin haht vernom
Sitzb. d. phil.-hist. CI. L. Bd. IV. Hft. 3a