Die Beherrscher Japans in dem Sagenzeitalter.
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sah, wie sie sieh in ein acht Klafter messendes Krokodil verwandelte.
Da sie wusste, dass der Sohn der Gottheit des Himmels sie heimlich
beobachtet habe, erfüllten sie Scham und Unwillen. Nachdem ihr
Sohn geboren worden, trat der Sohn der Gottheit des Himmels hinzu
und fragte, welchen Namen man diesem Sohne eigentlicli geben
solle. Sie antwortete: Man kann ihn Fiko-nagi-sa-take-U-gaja-fnkiajezu-no
mikoto (den vornehmen Sohn, den Geehrten des Nichtgeschlossenseins
des Daches aus dem Riedgras des Tauchers, des
Kriegsmuthes des Wellenrandes) nennen. — Nachdem sie dies
gesagt, stieg sie sofort in das Meer und verschwand.
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Toki-ni fiko-fo-fo-de-mi-no mikoto mi-uta-jomi-si-tamawaku:
Oki-tsu tori kamo-dzuku sima-ni loa-ga i-ne-si, imo-iva wasurazi
jo-no koto-goto-mo.
Fiko-fo-fo-de-mi-no mikoto sang hierauf das folgende Lied:
Wo der Vogel in der Bucht, die Ente nahe kommt die Insel, auf ihr
hab’ ich geweilt: die Schwester sie vergess 1 ich nicht, hätte die
Welt ein Ende auch.
Mata iivaku: fiko-fo-fo-de-mi-no mikoto womina-wo tori-te
tsi-omo ju-omo mata i-i-kami ju-e-to si-tumö. Subete moro-moro-