Zu Pleier’s Garei.
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Von Anferre des cliV'neges man.
die zogten Ritterlichen dan.
Si warn schone bereit,
ir schilt vn~ iriv wapen chleit
200 Gaben gen dem morgen schein,
dri ehrone guldin
Glesten ouz einem vanen weit
von eine' plaben sameit.
Die ehrone warn gezieret
205 mit chost, dar in verwieret
Vil der edeln steine
groze vnt cldeinc.
Die gaben werde' liebten schein,
nv was mit al den rittern sin
210 Garei ouch ze velde chomen.
da wart vrloup genomen
Von den Risen vn~ von sinen man,
die bei der klouse solte' bestan.
Sin schar was yvo! gezieret
215 ynt so gezimieret,
Daz man in grozer choste iach.
Malseron ze de~ chvnege spcli:
„H’re, vart nach rate!
ir sylt heizzen drate,
220 Daz vorder her gaben
vnt herwerge valien
An daz wazzer, daz hie dvrli d. lant
rinnet, mir ist niht bechant,
Daz inder fvrt, wan einer,
225 dar yber ge deheiner.
An den fvrt svlt ir iv legen,“
also sp'ch Malseron der degen,
„So seit ir sicher bei der naht,
ob des den veinde~ waer gedaht,
230 Daz si iv schaden wolten,
als si von rehte solten,
Ist denn der fvrt wol bewart,
So mvz ir zorn sin gespart.