Zu Pleier’s Garei.
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„Disiv gäbe habt von mir
vn wizzet, brr, daz ir
75 Si mvgt gerne behalten,
ir mvzet saelden walten
Von disem edelen steine,
des tugent ist so reine,
Daz iu muz wol gelinge'
80 an allen ivren dingen.
Er git iv zwelf manne chraft.
ir mvzet wde~ sigehaft
An swem ir weit, des sit gewis.
bei de' wazzer Eufratis
85 Wart genom' dirre stein,
ich het einen öhein,
Der chunde liste wunder,
er het ouch besunder
Von nigramancie gelernet vil
90 mit listen zonberlichiv zil.
Der chunde er mer denn genuch.
swaz erde oder wazz~ truch,
Des gewan er, swaz er wolte.
den stain er verre holte.
95 Dar zv behaltet ditz swert.
diz ist vil manig~ mar eh' w't.
Daz worlit er mit sin selbes hant.
nv wizzet, chvner weigant,
Daz vor de' swert nicht gestat.
100 swaz (d)er man an im hat, (c)
Daz chan im nilit gehelfen vil,
ob man im gern schade' wil.“
Des g(nade)t im der weigant.
d' swert nam er in die hant
105 Vn mach (te ez) der scheide bar.
ez was (lauter) Spiegel var,
Div (valtze eben v)nt sieht,
ze beide(n ecken) was ez gereht.
Garei n(ie bezzer) swert gesach,
110 er stiez (ez in die scheide vnt) sprach: