Zu Pleier’s Garei.
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beweist, dass unser Dichter auch Gottfrieds Tristan kannte J ). Auf
die Bekanntschaft Pleier’s mit Wolfram’s Parzival hat K. Bartsch
schon hingewiesen (Meieranz S. 381). Ich füge noch die Stellen bei:
ein richer pfelle von Triant I, SO (der tiure pfellel von Triant W-Willehalm
444, 13) und
von pfelle, den ein kunstic man
worbt in der stat ze Tasme XIII, 2S1.
Man vergleiche damit Parz. 629, 736, 808.
Dass Pleier auch den uns verlorenen Umhang Bligger's von
Steinach gekannt habe, machte K. Bartsch wahrscheinlich 2 ). Dass
er manchmal an Wigalois zu mahnen scheint, halse ich schon
früher vermuthet. (Germ. III, 27). Ich gehe einige Stellen, die dafür
sprechen:
als mir diu äventiure gibt. L. HS. l d , 2% 4t a , 63 d , 67 b , 88 1 ’,
92 d , 106“
als uns die äventiure gibt. Wig. 178, 37. 232, 5.
als uns die äventiure seit. Garei L. HS. 73 d , 102 b , 113“,
159 d , Wigal. 24, 2. 203, 13. 266, 15.
näch der äventiure sage. Garei L. HS. I5 d , 1 4 1 d , 1l5 b , 165“,
166“, Meieranz 327. 1324. 1604. 4957. 12522. Wig. 250, 14.
innen des, do er az Garei L. HS. l b
vnd innen des, do er az. Wig. 48, 15
er sprach: „daz ist der tiurest man,
der ritters namen ie gewan. Meieranz 11101
ez ist ein der tiurste man,
der rfters namen ie gewan. Wig. 103, 17.
aller fraeuden si verpflac G. IV, 229. Wig. 228, 15.
Walganus erinnert an den Wurm Pfetän in Wigalois (130,
20 ff.). Ein paar Verse mahnen an Mai und Beaflor:
der süezen, valsches frlen. G. IV, 180
die siieze, valsches frie. Mai 12, 40
sit ez so sorelichen stät. G. IV, 175
min dinc mir soreliehen stät. Mai 32, 25.
1 ) Man vergleiche damit Tristan II. 15704-16-07.
a ) Meieranz S. 365.