Eine Geographie aus dem dreizehnten Jahrhundert.
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lit Megenze vil vermezzen.
ein erzbischof ist da gesezzen.
uns seit diu historiä,
daz nach dem Möun Mogunciä
si diu selbe stat genant.
sie ist vil witen ei'kant.
dar nach bi des Rines flöz
lit Colne ein stat. diu ist vil gröz
und in hoher scliouwe gar.
diu maere sagent uns vür war,
diu stat si saeldenriche,
wan da staeteclfche
restent grözer heiligen vil,
der ich ein teil hie neninen wil.
V. 978. Vielleicht Mösia.
V. 983. Wohl der Dniepr.
V. 1006. Cornia wohl Acarnania oder Coronea.
V. 1008. Acliä ist vermuthlich Attika.
V. 1013. Salueck, das in der deutschen Heldensage öfters genannt
wird (Grimm HS. 230, 236, 212), ist Saloniclii. — Emathiä
ein Theil des alten Macedonien.
V. 1022. Sicionie, Landschaft des Peloponnes.
V. 1032. Apenninei hier auch aut’ die südlichen Alpen ausgedehnt.
V. 1070. Falben, Cumanen. Flachen, Wlachen.
V. 1118. Terra di lavoro, Landschaft des Königreiches Neapel.
Vergl: sin laut heizt Terre de Läbür. Parz 636, 14.
V. 1119. Vergl. Caps was sin houbetstat. Parz. 636, 19.
V. 1120. Wohl der „Mendelberc“ der Kaiserchronik 10396, 14391.
Vergl. Grimm d. Mythologie 134 Anmerk.
V. 1124. Unsere Apenninen.
V. 1146. Bellica Gallia. Kaiserchr. M. 399.
V. 1147. Mons Jovis, der grosse St. Bernhart. S. Grimm deutsche
Mythologie 134.
V. 1166. Gallia Narbonensis.
V. 1178. Gallia Tarraconensis.
V. 1180. Korhä vermuthl. Cordova.
V. 1187. Navern, Navarra. — Wascum, Vasconia (Gascogne).