Eine Geographie aus dem dreizehnten Jahrhundert.
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sihet tuon ze kinden
ze frouwen noch ze sinden
e, e daz sie gesiget hänt.
ouch tuon ich in noch mer erkant.
du ist guot alles guotes,
da ist des heiligen bluotes,
daz von gotes herzen flöz,
daz er durch uns alle göz
an dem fronen criuze hör,
daran er liienc verwundet ser
da ze Calvariä.
des selben criuces ist ouch da
ze Basel in der houbetstat.
da von si sö vil lobes hat,
daz si nieman vollohen kan.
V. 923. Die Strnssb. HS. hat dann folgende Verse (Diutisca I, 63)
Darnach bi dem Rine hin
so lit, als ich bewiset bin,
ein sclioeniu, wunnecliche stat.
Strazburc si den namen hat.
si ist gezieret schöne,
si ist des landes kröne.
bi der stat vil nahen bi
über kleiner raste dri
ligent silberberge rieh.
gröz, hoch und wunneclich.
daz silber, daz da wirt gegraben,
so ez wirt gebrant, sö wirt ez erhaben
und wirt gefüeret in die stat
ze Strazburc. da von si vil sat
ist von silber linde her.
da von nach der buoche ler
Strazburc in lingua latinä
heizet Argeutinä,
in tiutsclie ein silberstat genant
durch daz. wan elliu diutschen laut
beidiu hie, da unde dort
den vil keiserlichen hört