Eine Geographie aus dem dreizehnten Jahrhundert.
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1135. mit einem uam sint disiu lant
vil gar Italiä genant,
aber diu andern welschen rieh,
diu nent man alliu gelich
mit einem namen Gallid.
1140. swie sieh disiu hie und da
teilent wit in alliu lant,
ir lantmarke tuot erkant
der teil und nam Gailiä.
die teilent sieh in dri namen da.
1145. der teile einez und der lant
ist Gallia Beilid genant,
daz lieht sich an Montjoffen an
und get von den bergen dan
norden ze tal, als sie der Bin
1150. scheidet mit dem fluzze sin
und rilltet der lantmarke strich,
der an Britanje scheidet sich,
in disem teile sint gelegen
diu lant, der name ist gewegen
1155. ßurgunden und Lutringen
und daz lant ze Kärlingen,
und al die gegend und diu lant,
der nam da enzwischen ist erkant
mit sundern namen in beiden vil.
1160. des andern teiles marke zil
daz ist Lugdunensis genant,
daz appenisch gebirg erkant
den urliap uns so gemezzen hat,
daz sie von den gebirgen gilt
1165. ze tal den Boden gen Lugdim.
den dritten teil hat Narobim
zil und der urhap underscheit
nach sinem namen angeleit.
1135. die selben. 1137. die. 1138. die nent. 1139. nam. 1140. die.
1143. lantmnrcl). 1143. tail nam vnd. 1144. nam. 1145. tail. 1140. sint
1150. lantmarch. 1153. ist. 1154. nam dar ein. 1157. die. 1159. bsundern |
panden, 1160. Ludurnensis Gallia. 11G2. die appenischen.