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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 50. Band, (Jahrgang 1865)

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Dr.  P  f  i  z  m  a  i  e  r

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Koko-ni  wata-no  kamt  itawasi-to  omoi-te  fcita-no  firo-mono
fata-no  sa-mono-ivo  jobi-atsumete  seme-td-nimina  sirazu-to  mawosu,
tada  aka-me  kutsi-wo  jami-te  ma-i-kozu.  Sunawatsi  sumijaka-ni

jobi-josete  sono  kutsi-wo  saguri-si-ka-ba  vsinai-tamai-si  tsuri-bari

ari.  Koko-ni  wata-tsumi-no  kami  oki-te-te:  ore  kutsi-me  ima-jorinotsi
  je-wo  na-nomi-so,  mata  ama-tsu  kami-no  mi-lco-no  mi-ke-ni
na-adzukari-so-to,  iü.  Kutsi-me-wo  owo-mi-ke-ni  tate-matsurazaru
ju-e-wa  kono  josi-nari.
Der  Gott  des  Meeres  erbarmte  sich  seiner.  Er  berief  die
Thiere  mit  breiten  Flossen,  die  Thiere  mit  schmalen  Flossen  zu
einer  Versammlung  und  verhörte  sie.  Alle  sagten,  dass  sie  nichts
wüssten.  Bios  der  Steinbrassen,  der  einen  kranken  Mund  hatte,
erschien  nicht  bei  der  Versammlung.  Man  rief  ihn  alsbald  eilig
herbei  und  als  man  seinen  Mund  untersuchte,  fand  sich  daselbst  der
verlorene  Hamen.  Der  Meergott  erliess  hierauf  den  folgenden
Befehl:  Du  ,  o  Steinbrassen  ,  sollst  von  heute  an  keinen  Köder  verschlingen, ­
  du  sollst  auch  nicht  als  Speise  für  den  Sohn  der  Gottheit
des  Himmels  bereitet  werden.  Dies  ist  der  Grund,  wesshalb  der
Steinbrassen  nicht  als  grosse  Speise  des  Himmelssohnes  gereicht
wird.
Der  Steinbrassen,  der  sonst  aka-me,  „das  rothe  Weib“  genannt
wird,  heisst  hier  auch  kutsi-me  „das  Weib  des  Mundes“.  Der
gewöhnliche  Name  dieses  Fisches  ist  yf  Ö  tai.
            
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