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Dr. P f i z m a i e r
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Koko-ni wata-no kamt itawasi-to omoi-te fcita-no firo-mono
fata-no sa-mono-ivo jobi-atsumete seme-td-nimina sirazu-to mawosu,
tada aka-me kutsi-wo jami-te ma-i-kozu. Sunawatsi sumijaka-ni
jobi-josete sono kutsi-wo saguri-si-ka-ba vsinai-tamai-si tsuri-bari
ari. Koko-ni wata-tsumi-no kami oki-te-te: ore kutsi-me ima-jorinotsi
je-wo na-nomi-so, mata ama-tsu kami-no mi-lco-no mi-ke-ni
na-adzukari-so-to, iü. Kutsi-me-wo owo-mi-ke-ni tate-matsurazaru
ju-e-wa kono josi-nari.
Der Gott des Meeres erbarmte sich seiner. Er berief die
Thiere mit breiten Flossen, die Thiere mit schmalen Flossen zu
einer Versammlung und verhörte sie. Alle sagten, dass sie nichts
wüssten. Bios der Steinbrassen, der einen kranken Mund hatte,
erschien nicht bei der Versammlung. Man rief ihn alsbald eilig
herbei und als man seinen Mund untersuchte, fand sich daselbst der
verlorene Hamen. Der Meergott erliess hierauf den folgenden
Befehl: Du , o Steinbrassen , sollst von heute an keinen Köder verschlingen,
du sollst auch nicht als Speise für den Sohn der Gottheit
des Himmels bereitet werden. Dies ist der Grund, wesshalb der
Steinbrassen nicht als grosse Speise des Himmelssohnes gereicht
wird.
Der Steinbrassen, der sonst aka-me, „das rothe Weib“ genannt
wird, heisst hier auch kutsi-me „das Weib des Mundes“. Der
gewöhnliche Name dieses Fisches ist yf Ö tai.