Die Beherrscher Japans in dein Sagenzeitalfer.
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Toki-ni vsata-tsumi-no kami-no musu-me tojo-tama-fime tamumoi-motsi-te
midzu-kumamu-to si-te i-?io utsi-ni fito kage-no aru-100
mi-te bgi mi-te odoroki-te moi-wo otosi-te moi kudake-tsuruwo-mo
kajeri-mi-zu-te kajeri-iri-te oja-tatsi-ni mawosi-tamawaku:
i-no be-no ki-no uje-ni fito masn, ito-kawo-joku sugata-mo mijnbite
foto-foto tada-bito narazu-to, mawosi-tamai-ki.
• Uin diese Zeit wollte Tojo-tama-fime, die Tochter des Meergottes,
mit einer aus einem Edelsteine verfertigten Schale Wasser
schöpfen. Als sie sah, dass in dem Raume sich der Schatten eines
Menschen zeigte, blickte sie empor und Hess erschrocken die
Schale fallen. Ohne sich nach der zerbrochenen Schale umzusehen,
kehrte sie zurück und meldete ihren Eltern: Auf dem Baume zur
Seite des Brunnens befindet sich ein Mensch. Er ist von Angesicht
sehr schön, seine Gestalt leuchtet hervor, und es ist durchaus kein
gewöhnlicher Mensch.
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Toki-ni tsitsi-uo kami kiki-te ajasimi-te ja-je-datami-wo
makete mukaje-ire-matsuri-te üle-maseru-ju-e-wo toi-matsure-ba
sono ari-sama-wo fsubaraka-ni nori-tamai-ki.
Als dies ihr göttlicher Vater hörte, verwunderte er sich. Er
liess achtfache Matten legen, ging dem Gaste entgegen und hiess
ihn eintreten. Als er ihn hierauf um die Ursache der Ankunft fragte,
erzählte der Gast in Kürze, wie sich die Sache verhielt.