Beiträge zu Aristoteles Poetik.
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xSiV p.sX<xvmv ävSpcäjrcov, 8>anep AiSioixoiv xai rSW rotourmv. Nicom. Eth.
H41 I) 4 ’Avatgaqipav xai 0aX»jv xai roüg roicmrous aoyoöc (ze'v, fpovipoug
ö’ ou yaatv stvat u. H40 b 8. Phys. 208 b 9 a£ yopai xSiv fjtyixoiv aoipaxwv xai
äirXwv, oTov jrupög xai 7% xai rjiv rotourwv. De gen. et corr. 332 a 3 vdwp
xai äyjp zai rä rotaOra. De gen. anim. 701 a 23 s'v piv x9j SaXärr/j xai rote
rotoürotc, wo Wimmer auf Grund der durchweg in dieser Ausgabe zum Schaden
des Textes überschätzten Handschrift Z n-orapotg schrieb statt roioürotg, das,
wie die blosse Vergleichung von a 23 zeigt, Interpolation ist, wiewohl Aristoteles
Hist. anim. 370 a 19 s’v xy 5aXärr/; xai rotg 7rorapots schreibt. — Ob der
Genitiv ixsivov, wie er zu Mapyiryg augenscheinlich gehört, auch zu rä
rotaüra zu ziehen ist, wie Welcher a. a. 0. annimmt, wage ich nicht zu entscheiden.
Mit s’v otc aber beginnt ein neuer Satz; dass der Homerische Margites
und die verwandten Gedichte zu dem Genus des tpöqog gehören, ist
Nebensache, Hauptsache dagegen, dass in dieser zweiten Gruppe ursprünglicher
Dichtungen, den $0701 nämlich, dem Charakter der Dichtung entsprechend,
jambisches Mass sich eingestellt hat; denn darauf fusst die Aufstellung
der zweiten Entwickelungsstufe, auf welcher Jambendichter und Eposdichter
einander gegenüberstehen. Dass mit s’v ofg ein neuer Satz beginnt, ermangelt
nicht der Beispiele. Politik 1312 a 33 od p)v äXX ’ sXayiatoi 7E röv upiSp.ov
siaiv o£ dies raurvjv rv)v airt'av oppätvxsg' ■jjroxstff.Sai 7äp Ost ro roü acoSzivat
pjdsv <ppovn'?Eiv, av pj p.sXXp xaraayr]asiv xvjv npäigiv. 01g äxoXou3sTv psv Ss~. xr,v
Ai'owog vkoXyi^iv. Metaphys. 1040 b 32. Phys. 233 b 11.12. Endlich ist es grundlos
das überlieferte xarä xd äppoxxov (d. i. angemessener Weise) in xai xd
«pporrov zu ändern. Jenes, das der hergestellten Selbständigkeit des Satzes
angemessener ist, hat seine Analogie an xarä rö npoafixov (Rhetor. 1333 a 22.
1307 b 12), xarä rd äväXt^ov u. ähnl. — Es ist übrigens einleuchtend, dass
auch bei dieser Fassung die Aristotelische Stelle der Annahme nicht entgegen
ist, dass die Jamben im Mnrgites ursprünglich, nicht spätere Zulhat
geschmackloser Künstelei seien. In dieser Controverse, die aus dem Aristoteles
allein nicht entschieden werden konnte, gestehe ich, dass meine Empfindung
für Welcher ist. Eine neue Abhandlung über den Margites von
GötHing habe ich leider nicht zu Gesicht bekommen.
10. rd [j.ev o5v hv.monsXv dp’ sy_si xzl. 1449 a 7 lg.
(Zu S. 278.)
Statt äp’ eysi haben die Handschriften jraps/st, woraus schon in der
Aldina ei äpa eyei hergestellt ist, wie Metaph. 993 b 27 p.-q pövov rt saxi
xoOxmv sxaaxov, äXXä xai ei äpa sv svi ivavxiov, wo übrigens Bekker mit
EA 1 ’ apa statt Et äpa schreibt. Letzteres, das im Sinne von si quidem
häufiger ist (Topik 100 b 7 u. s.), erinnere ich sonst in der Frage oder
Doppelfrage bei Aristoteles nicht gelesen zu haben. Und da napsysi nicht
leichter aus ei äp’ syei als aus ap’ syst verderbt werden konnte, so habe ich
letzteres vorgezogen, zumal dadurch die hiesige Stelle eine ganz parallele
Fassung erhält mit Physik 204 b 3 vjpstc 0’ sVi<7xo7roöpev nspi rü* ctiaSr/xfov
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