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san (zd ipoßepdv xal iXeeivdv yiveaSui) iE, uvzry; rv)? auuräiTEMj rüv jrpcqpärwv.
1450 a 37 izpözepov düvavrai rj; Xe£ei xai roiff r/Seaiv ccxpißovv rj za jrpot-ypara
awiazavai. Gleichbedeutend mit crjaraozc rwv irpcrypärcov und auviorävai rä
irpä7para ist ferner avazaaig zoö pvSov und utmarävai (a-uviarair^at) rdv pö-3ov,
d. i. das Sujet, den Stoff componieren, obwohl in diesem Falle sachlich
wie sprachlich auch die Erklärung zulässig ist, wonach o-uviorävai röv püJXov
gleich avviaxavai xi)v cnjarauiv gelte: eine strenge Scheidung lässt sieh hierin
nicht durchsetzen. Also 1432 a 18 raüra (näml. avozyvcnpiutf und Kepiizexeia)
Sei ■jiveaSca iE, aurrjs tyiz avrjzäaswc roü p.uäov, vergl. mit 1433 b 2 (s. 0.)
und 1434 a 37 ras Xveeig rcov pülXwv e? ai/zov Sei rou p.vBov aup(3atveiv , und
mit 1433 a 16 ßeXziaz-/] ava^viiipiatg v? e’4 aürwv rcov 7rpa7pärwv. 1447 a 9
tjvviaxacrSui rohs p.vSovg. 1430 b 32 rohe auvEorwraj eu p.03ovc. 1451 b 13
rjvGz-^aavzeg röv pö^ov deä rcov Eixorcov. 1432 b 29. 1435 a 22. 1459 a 18.
1460 a 34. Und hieraus erklärt sich dann weiter, dass rä jrpa-ypara gleichbedeutend
mit pö3oS mit dem letzteren entweder verbunden oder abwechselnd
gebraucht wird, wie an den schon angeführten Stellen 1450 a 22 und 1435
a 16; ferner 1453 b 13 zovro iv rot? npa^paaiv spiroivjr/ov, vergl. mit 1454
a 11 TO roioürov zapaaxevat^eiv iv roh; p.v3oig. 1454 b 6 aXo'/ov p.v)Sev eivca iv
zoit; izpa^p.aaiv, vergl. mit 1460 a 28. Vergl. noch 1453 b 4. 3. 1456 b 2. Da
hiernach rä n-pd-ypara collectiv (wie reu) das Stoffliche der Dichtung bezeichnet
(ähnlich wie 1451 b 22 rä TTpä-ypara opp. rä dvipara), so nehme ich auch
keinen Anstoss weder an der Zusammenstellung iv roiig Tcepirzezeiuig xal iv xoTg
unXoig Trptzypaaiv (1456 a 19), d. i. in Peripetien und einfachen Stoßen, noch
an 1451 a 32 rä p.e'pri avvsaxavai rcov repa^pärwv, d. h. die Theile des Sujets
müssen so und so zusammengefügt sein. An beiden Stellen kann ich wenigstens
die von Susemihl vorgenommenen Änderungen und Athetesen nicht
gutheissen.
Der pülXoj bezeichnet also nach dem bisherigen sowohl den Stoff als die
Coinposition des Stoffes, zwei Bedeutungen, die zuweilen in einander übergehen
und nicht immer streng zu scheiden sind. Vergl. noch für letzteres
1451 b 34 ij:eiaodiSiSvi pöSov, d. i. episodische Composition, die durch das
izapazeiveiv zov p.v3ov (b 38), das Auseinanderrenken des Sujets entsteht.
1460 a 33 ro Xe-)eiv Sri ävppyjro uv 6 pü3os 7eXoEov (dass die Composition zusammenbrechen
würde); 1454 b 34 Xe^ei ä ßovXezui 6 iroiv)r)c «XX’ oiiy^ 6 pö-Srog
(d. i. die Anlage und Composition des Sujets). Ferner wenn der püSag
Princip und Seele der Tragödie genannt wird (1450 a 38), und Peripetie und
Anagnorisis die ps’pvj roö pü3ou heissen (1450 a 34. 1452 b 9), so ist nicht an
den Stoff so sehr als die Verknüpfung und Coinposition desselben gedacht.
Der Begriff'des Stofflichen dagegen scheint mehr zu Tage zu treten 1452 a 10
avu^x'o zovg rotoürous Eivat xuXXiovg pü3ous u. d. folg. Vgl. noch 1456 a 12.
1462 b 5. 1449 a 19.— Wie also pö3os einerseits gleich irpu-/p.a.xa ist, so entspricht
er anderseits der avaxumc, welche auch ohne Zusatz die Composition
bezeichnet, und weil die Composition des Sujets den Körper des Gedichtes
ausmacht, für das Gedicht selbst gesagt wird, auch darin dem p-väog entsprechend,
1453 a 37 uv oi ey_Sriazoi coarv iv rä pvgl. mit 1460 a 30 fg.