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xcop.u>Sitx lariv, üansp s’lnopsv, pupriaa; tpavkozipuv [xsv, oi> pivroi
xazä näaav xcxxiav, dXkd zaO cday^pov, od iozi zb yskoTöv p.äpiov — ävsu
ödvvrig. Hierher gestellt, ergeben sie die erwünschte Grundlage für
den nun folgenden Abschluss ns.pl cuv zfig iv iEap-izpcng pup.yiuy.rjg
xcd nspi xcop.aydtag üazspov ipoOp.sv, nspi di zpaydpdlag Aeyupsv xzl.,
und zugleich lässt sich begreifen, warum Aristoteles eine vollständige
Deiterminirung des ysktfvv (denn das Angegebene ist im Grunde nur
eine negative Abgrenzung) nicht nöthig erachtete. Sowie die Gemeinsamkeit
von Epos und Tragödie auf der mit Nachdruck hervorgehobenen
pJ.p.'oug onovdadow beruht, so genügte es für den hiesigen
Zweck, von der Komödie zu sagen, sie sei p.ip.r,aig faukozipcüv, da
unter diese Kategorie eben das Komische (das ys\aTov~) fällt 14 ).
An die Spitze der mit Cap. ö beginnenden Specialerörterung
der Tragödie stellt Aristoteles die berühmte Definition derselben, und
fügt ihr Erläuterungen einiger in derselben gebrauchten Ausdrücke
an. Man darf glauben, dass diese den Wortverstand der Definition
aufhellenden Erklärungen sich ursprünglich noch auf andere Begriffe
derselben erstreckt haben werden, insbesondere auf den ohne
Erklärung unverständlichen Ausdruck xd.Sa.paig zöv na.Srjp.dz uv.
Schwerlich wird aber Aristoteles in der Erläuterung der Katharsis
seiner eigenen später folgenden Theorie der Tragödie allzusehr vorgegriffen
haben. Es genügte festzustellen, welchen pathologischen
Vorgang in den Gemüthern der Zuschauer er durch xdSapaig zü>v
na.Srjp.dzuv bezeichnet wissen wollte, wie aber die Tragödie selbst,
um diesen herbeizuführen, geartet sein müsse, blieb der Theorie selbst
Vorbehalten.
Als Grundlage für diese sucht Aristoteles von einem neuen Ausgangspunct
aus die Theile der Tragödie zu gewinnen, um an ihrer
Abfolge die Gesetze der tragischen Dichtung darzulegen. Die Theile
aber werden nicht aus der Definition abgeleitet, sondern zunächst durch
äusserliche Betrachtung der tragischen Aufführung gewonnen und
sodann nach ihrem Werthe für die Tragödie geordnet.
Aus der Thatsache der scenischen Aufführung durch redende
und singende Personen ergeben sich die drei äusserlichen Theile,
Scenerie (iipeug xoapo?), Rede Q.ifyg d. i. adzrj ri zöiv 6vop.dzuv
oi/vSsaig') und Gesang (p.d.onocici). In ähnlicher Art werden die drei
wesentlicheren Bestandteile der Tragödie aufgesucht, Fabel (p.vSog),