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os ■s.oitj.uöia. (hä rö p.z anovöä£s<jSou i£ dpyyg eXaSev. Die übrig
bleibende Frage, ob und wo sieb für jene Determinirung des ysXoiov
ein schicklicher Platz in der Poetik finden lasse, kann erst später
wieder aufgenommen werden.
Die Entwickelungsstufen der Komödie macht Aristoteles knapper
ab als die entsprechenden der Tragödie, darum, weil die Tradition
ungleich weniger über diese in ihren Anfängen bei Seite gesetzte
und unbeachtet gebliebene Gattung erhalten hat. Die Komödie bat
nicht so bald wie die Tragödie staatliche Anerkennung gefunden,
sondern entwickelte sich im Verborgenen als ein mehr der Privatliebhaberei
überlassenes Institut. Nur die allerdings überaus wichtige
Tradition über das kots.lv und sein erstes Aufkommen in
der Komödie hat sich erhalten und erscheint an bestimmte Dichternamen
geknüpft.
Hiermit ist nun der ganze grundlegende allgemeine Theil der
Poetik abgeschlossen: beide Abschnitte desselben, die Sonderung
der Diebtarten nach den Mitteln, dem Kunststil und der Art und
Weise der Darstellung, und zweitens die Untersuchung über den
Ursprung der Dichtkunst und die Entwickelung der Dichlarten sind
folgerichtig und in übersichtlicher Gruppirung der Abschnitte dargelegt.
Aristoteles schreitet daher (1449 b 9 v? piv ovv inonoüa) zur
Specialbeliandlung der einzelnen Diebtarten fort, von welcher uns
nur die Theorie der Tragödie und der epischen Dichtung, und zwar in
dieser Abfolge, erhalten ist.
Bei dem Eintritte in die Specialuntersuchung drängte sich die
Frage auf, in welcher Reihenfolge die einzelnen Dichtarten am
zweckmässigsten zu erörtern seien. Es bot sich ein doppelter Weg
dar: einerseits nämlich treten Tragödie und Komödie, in sofern
beide dramatische Gattungen, auf’s engste zusammen, während ihnen
epische Dichtung (und die lyrischen Gatlungen) als erzählende
gegenüberstehen. Anderseits sind Tragödie und Epos durch die
Gemeinsamkeit des Kunststiles («moudcaGv) verbunden, während
von ihnen die Komödie als pdp.zeug tpauXoripoiv aus demselben Gesichtspunct
sich absondert. Aristoteles bat selbst cap. 3. p. 1448
a 2K ff. diese zwiefache Paarung der Dichtarten angedeutet, die sich
ergibt, je nachdem man von dem Kunststile, d. i. dem Objecte der