Beiträge zu Aristoteles Poetik.
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!<7«s' zpyov dri oie&evou -/.ad-' ixaazov. Denn so lautet dieser Abschluss
in der Ueberlieferung, während seit Aldus in den Ausgaben
Aeytzar [arspi per ovv zovzaiv zoaavza] Icttoj xzl. gelesen wird. Nur
der Umstand, dass dieses eine dem Aristoteles sehr geläufige Formel
ist, kann es erklären, dass man die Zulässigkeit der Überlieferung,
wie es scheint, nicht mehr geprüft hat. Man vergleiche übrigens mit
jener Wendung xai rä äXXa-sareo v5p.iv eipvjpeva 'und das übrige lasse
man als gesagt gelten’ Metaph. 1005 b 21 xai äaa akla npoaoiopiaaip.£.$’
äv, iazw npoa^iöpiap.iva npdg zag Xoyixäg ovayjpsi.ag
'und was man sonst noch hinzudefinieren könnte, nehme man als
hinzudefinirt an.’ Ibid. 27 u. and.
In ähnlicher Art durchläuft Aristoteles die Wandelungen der
Komödie (5 p. 1449 a 32—b 9), deren Ursprung aus den Phallosliedern
er schon oben 1449 a ll mit demjenigen der Tragödie zusammengefasst
batte. Die Komödie aber, beginnt er, hat, wie früher
bemerkt, zu ihrem Objecte za favx&zspa, aus welchem umfassenderen
Begriffe das specifisch Komische (zö yelolov) als eine Unterart
herausgeschält wird.
So wichtig, zumal bei dem Verluste des Abschnittes über die
Komödie, diese nähere (obwohl nicht abgeschlossene) Determinirung
des Komischen ist, so ist doch unverkennbar, und ist auch von
Mehreren anerkannt, dass diese Bemerkung aus dem Gange der
hiesigen Erörterung völlig heraustritt. Der Gedanke, dass Aristoteles
durch den wiederholten Hinweis auf das yuvlov als Object der Komödie
die gleich nachher erwähnte Zurücksetzung derselben hinter
der Tragödie habe erklären oder begründen wollen, ist ebensobald
gefasst als aufgegeben. Denn eine solche Beziehung des fraglichen
Abschnittes zu dem folgenden ist in keiner Weise auch nur angedeutet.
Vielmehr schliesst Aristoteles, seiner sonstigen Weise ganz
entsprechend, mit ai psv ovv zrjg zcayuStag <xezaßaong xz\. die
vorangegangene Erörterung über die stufenmässige Entwickelung der
Tragödie ab, und leitet zu der entsprechenden Darlegung der Entwickelung
der Komödie über. Zwischen diesem deutlich bezeiehneten
neuen Anfang und dem Abschluss der die Tragödie angehenden
Erörterung (Jazu ~hp.lv üpripiva xzl.) war für jene Bemerkung
über das Object der Komödie kein Raum. Fest fügen sich vielmehr
an einander: xai zd älXa olg tx.aaza xoapyS-rivai liyezai, sazco v5p.iv
eipr/jxsva' ko'Xv ydp av laoig spyov strj öis^iivai xaä' 'ixaazov. ai pev