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I)r. Pfizmaier, Die Auslegungen zu den
„Sie nahm die Seidengespinnste in den Mund“ u. s. f. Es mag
sein, dass die Verarbeitung dieser Gegenstände zu Seide damals
zuerst in dem Himmel begonnen wurde. Dass man dies thut, indem
man sie in den Mund nimmt, ist in der gegenwärtigen Zeit zwar
etwas Unerhörtes, in der alten Zeit jedoch dürfte man auf diese
Weise daraus Fäden verfertigt haben.
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Säte koko-ni usi-uma-wo tsukb-koto-mo aru-beki-wo naki-ka
koto-tarazu, sare-do kono mono-mo tomo-ni ame-je motsi-kajeritnmai-si-naru-besi.
Simo-no futsi-go-ma-no koto-mo are-ba-nari.
Endlich sollte hier noch die Verwendung der Rinder und Pferde
angegeben sein. Da dies aber nicht der Fall ist, sind die Nachrichten
unvollständig. Indessen mag jener (der Gebieter des Himmelsbären)
mit diesen Gegenständen in den Himmel zurückgekehrt
sein. Weiter unten findet sich auch die Erzählung von dem gestreiften
Füllen.