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Dr. Pfizmaier, Die Auslegungen zu den
Wenn man übrigens, da hier zum ersten Male die Nahrungsmittel
des Menschengeschlechtes zum Vorschein kamen, glauben
wollte, dass es vor dieser Zeit wohl keine Nahrungsmittel gegeben
habe, so wäre dies so viel als etwa der Gedanke, wie zur Zeit, als
die Gottheit der Sonne noch nicht geboren war, die ewige Finsterniss
beschaffen sein mochte und wäre etwas sehr Thörichtes.
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Subete nani-goto-mo ide-kite tajori-joku, sore-ni narete-wa
sono saki-no koto-wa siru fito naku-nari-juku mono-nari masi-te
kami-jo-no koto sono saki-no koto-nado siru-beki-ni arazu sono
maje-wa sono saki-no mama-nile ari-si-naru-besi.
Wenn irgend etwas zum Vorschein kommt und die Sache von
Nutzen ist, so gewöhnt man sich an sie, während die Menschen,
welche wissen, wie es früher gewesen, allmählich absterben. Somit
lassen sich die Dinge, die vor den Dingen des Götterzeitalters vorhanden
waren, nicht erkennen. Es wird der Fall sein, dass das Vorhergegangene
dem noch früheren Zustand gemäss war.
Zu dieser Stelle der Auslegung wird in einer Anmerkung folgendes
gesagt:
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