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Dr. Pfizmaier, Die Auslegungen eu (len
Fumi-ni-wa usi-uma-no koto-iva nasi. Säte fazime ke-no
ara-mono ke-no nigo-mono kutsi-jori idzuru-to ari-te so-wa mina
mi-aje-mono-ni naru-beki mono-nari-si-wo usi-uma-wn sono taguini
arane-ba moto-jori kü-beki mono-ni nrazaru-koto siru-besi. Sikaru-wo
usi-ivo suki kui-mono-to snru kuni-domo-no ijasi-ki koto
sirare-tari.
In der alten Geschichte kommen Rinder und Pferde nicht vor.
Im Anfänge heisst es, dass Wesen mit rauhem Haare, Wesen mit
weichem Haare aus dem Munde hervorgekommen, was lauter Dinge
sind, die als Speise dargereicht werden können. Da jedoch Rinder
und Pferde nicht zu dieser Gattung gehören, so lässt sich erkennen,
dass es eigentlich keine essbaren Gegenstände gewesen. Indessen
ist die Verworfenheit der Länder bekannt, in welchen Rinder ein
beliebtes Nahrungsmittel sind.
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Satekonouke-motsi-nokami-no koto fazime-jori ito-ito kususiki
koto-ni omowarure-do ame-tsutsi-no fazime futa-basira-no kamino
kuni-wo umi-tamai-si-jori kudari-gudari-no kami-jo-no kusiki
koto-domo omoi-watasi-te utagd-be-karazu.
Was sich auf den die Speisen bewahrenden Gott bezieht, wurde
gleich im Anfänge als etwas äusserst Wunderbares betrachtet. Wenn
man aber die Gedanken auf die in den verschiedenen Abschnitten
enthaltenen wunderbaren Dinge des Götterzeitalters richtet, welche
sich seit der Zeit ereigneten, als die beiden Stammgötter das Reich
hervorbrachten, so kann man nicht zweifeln.