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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 50. Band, (Jahrgang 1865)

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Dr.  Pfizmaier,  Die  Auslegungen  eu  (len

Fumi-ni-wa  usi-uma-no  koto-iva  nasi.  Säte  fazime  ke-no
ara-mono  ke-no  nigo-mono  kutsi-jori  idzuru-to  ari-te  so-wa  mina
mi-aje-mono-ni  naru-beki  mono-nari-si-wo  usi-uma-wn  sono  taguini
  arane-ba  moto-jori  kü-beki  mono-ni  nrazaru-koto  siru-besi.  Sikaru-wo
  usi-ivo  suki  kui-mono-to  snru  kuni-domo-no  ijasi-ki  koto
sirare-tari.
In  der  alten  Geschichte  kommen  Rinder  und  Pferde  nicht  vor.
Im  Anfänge  heisst  es,  dass  Wesen  mit  rauhem  Haare,  Wesen  mit
weichem  Haare  aus  dem  Munde  hervorgekommen,  was  lauter  Dinge
sind,  die  als  Speise  dargereicht  werden  können.  Da  jedoch  Rinder
und  Pferde  nicht  zu  dieser  Gattung  gehören,  so  lässt  sich  erkennen,
dass  es  eigentlich  keine  essbaren  Gegenstände  gewesen.  Indessen
ist  die  Verworfenheit  der  Länder  bekannt,  in  welchen  Rinder  ein
beliebtes  Nahrungsmittel  sind.

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Satekonouke-motsi-nokami-no  koto  fazime-jori  ito-ito  kususiki
  koto-ni  omowarure-do  ame-tsutsi-no  fazime  futa-basira-no  kamino
  kuni-wo  umi-tamai-si-jori  kudari-gudari-no  kami-jo-no  kusiki
koto-domo  omoi-watasi-te  utagd-be-karazu.
Was  sich  auf  den  die  Speisen  bewahrenden  Gott  bezieht,  wurde
gleich  im  Anfänge  als  etwas  äusserst  Wunderbares  betrachtet.  Wenn
man  aber  die  Gedanken  auf  die  in  den  verschiedenen  Abschnitten
enthaltenen  wunderbaren  Dinge  des  Götterzeitalters  richtet,  welche
sich  seit  der  Zeit  ereigneten,  als  die  beiden  Stammgötter  das  Reich
hervorbrachten,  so  kann  man  nicht  zweifeln.
            
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