246
Di*. Pfizmaier, Die Auslegungen zu den
Fito-fi fito-jo-iva firu-to joru-to-je nari-te sumi-tamo-nari.
Fumi-ni tsugi-ni tsuku-jomi-no mikoto-ni nori-tamawaku: na-ga
mikoto-wa joru-no wosu-kuni-wo sirase-to koto-josasi-tamai-ki-to
ari. Wosu-kuni-wa sono sirasu kagiri-wo iu-koto fumi-no tsutajcni
kuwasi-ku ari.
„Einen Tag und eine Nacht“. Sie wohnte getrennt, bis der Tag
zur Nacht wurde. In der Geschichte heisst es: „Hierauf ertheilte sie
(die Gottheit der Sonne) dem Geehrten des Lesens des Mondes den
Auftrag mit den Worten: Du, o Geehrter, lenke das verzehrende
Reich der Nacht.“ Dass das verzehrende Reich die Grenzen genannt
werden, innerhalb welcher er die Lenkung führt, ist in den Überlieferungen
zu der alten Geschichte genau angegeben.
f
9
*
9
7
v'
n
* fi
3
9
7
3
n-3
;
)
zi
V
•a
y
ü 7
7
n-1
7
7
y
)
ZJ
I'
7
f
7
9
)
i
)
i
t
/
V fl
l
X
)
f
7
ZI
)
V
M
Säte kono tsutaje-wa owo-mi-oja-no kami-no mi-koto-nori-no
mama-ni fi-no kami-ni narabi-masi-te ame-no koto wo sirosi-mesikeru-wo
kono tabi-no koto-ni jori-te joru-wo kagiri-te sirosi-mesukoto-to-wa
nari-kemu-kasi.
Indessen führt er (der Gott des Mondes) in dieser Überlieferung
nach dem Refehle seines göttlichen Vaters, indem er sich zu der
Gottheit der Sonne gesellt, die Herrschaft über den Himmel. Allein
in Folge der That, welche er diesmal verübt, dürfte ihm die Herrschaft
innerhalb der Grenzen der Nacht zugewiesen worden sein.