Nachrichten von den Söhnen des Gottes I-za-nagi.
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Ke-no ara-mono sika-sika. Ko-wa ke-mono tori-ka tacla owoki
tsi-isa-no ke-mono-nite tori-mo sono naka-ni komete iu inisi-jekoto-ba-nite-mo
aru-besi. Kakare-ba umi-jama-no uwo ke-monowa
subete kü-beki-tame-no mono-ni-ja aramu.
„Wesen mit rauhem Haare“ u. s. f. Dies (so wie das folgende
Wesen mit weichem Haare“) wird ein alter Ausdruck sein, der
wilde Tliiere und Vögel, eigentlich nur grosse und kleine behaarte
Wesen (im Grunde ke-mono „behaarte oder befiederte Wesen“), zu
welchen auch die Vögel gehören, bezeichnet. Übrigens werden die
Fische des Meeres und die wilden Thiere der Berge im Allgemeinen
Dinge sein, welche da sind, um gegessen zu werden.
Mato fata-no firo-mono sika-sika, ke-no ara-mono sika-sikawa
inoo ke-mono-no naka-no kü-beki mono-bakari-wo iu inisije-koto-ba-nite-mo
aru-besi.
Auch mögen „Wesen mit breiten Flossen“ u. s. f. „Wesen mit
rauhem Haare“ u. s. f. alte Ausdrücke sein, welche nur die essbaren
Fische und wilden Thiere bezeichnen.
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