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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 50. Band, (Jahrgang 1865)

Nachrichten  von  den  Söhnen  des  Gottes  I-za-nagi.

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Ke-no  ara-mono  sika-sika.  Ko-wa  ke-mono  tori-ka  tacla  owoki

tsi-isa-no  ke-mono-nite  tori-mo  sono  naka-ni  komete  iu  inisi-jekoto-ba-nite-mo

  aru-besi.  Kakare-ba  umi-jama-no  uwo  ke-monowa
  subete  kü-beki-tame-no  mono-ni-ja  aramu.
„Wesen  mit  rauhem  Haare“  u.  s.  f.  Dies  (so  wie  das  folgende

Wesen  mit  weichem  Haare“)  wird  ein  alter  Ausdruck  sein,  der

wilde  Tliiere  und  Vögel,  eigentlich  nur  grosse  und  kleine  behaarte
Wesen  (im  Grunde  ke-mono  „behaarte  oder  befiederte  Wesen“),  zu
welchen  auch  die  Vögel  gehören,  bezeichnet.  Übrigens  werden  die
Fische  des  Meeres  und  die  wilden  Thiere  der  Berge  im  Allgemeinen
Dinge  sein,  welche  da  sind,  um  gegessen  zu  werden.

Mato  fata-no  firo-mono  sika-sika,  ke-no  ara-mono  sika-sikawa
  inoo  ke-mono-no  naka-no  kü-beki  mono-bakari-wo  iu  inisije-koto-ba-nite-mo
  aru-besi.
Auch  mögen  „Wesen  mit  breiten  Flossen“  u.  s.  f.  „Wesen  mit
rauhem  Haare“  u.  s.  f.  alte  Ausdrücke  sein,  welche  nur  die  essbaren
Fische  und  wilden  Thiere  bezeichnen.

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