Nachrichten von den Söhnen des Gottes I-za-nagi.
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Midzura-bana-no jama-kage-ni ama-terasu owo-mi-fcami ameni
masi-masi-te tsuku-jo-mi-no mikoto-ni nori-tamawaku sika-sika
imasi ide-masi-te mi-tamaje-to aru-beki-wo tsuku-jo-mi-no mikototo
iü-koto-no aru-tokoro ika-ga-to ari.
In dem Bergschatten von Midzura bana') heisst es: Die (in
dieser Urkunde vorkommende, auf den Gott des Mondes bezügliche)
Stelle sollte lauten: „Die den Himmel erleuchtende grosse Gottheit
hatte ihren Wohnsitz in dem Himmel und sprach zu dem Geehrten
der nächtlichen Erscheinung des Mondes u. s. f. Ziehe hin und besuche
ihn“. Dabei fragt es sich, wie hier das Wort „der Geehrte der
nächtlichen Erscheinung des Mondes“ Vorkommen kann 2 ).
Die Auslegung fährt fort:
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Mi-basira-no mi-ko-ni mi-koto-josasi-te sika-sika. Su-sa-no
wo-no mikoto-wo wata-no fara-wo sirase-wa fumi-mo onazi.
„Er ertheilte seinen drei. Söhnen den Auftrag“ u. s. f. Die
Worte: „Su-sa-no wo-no Mikoto lenke die Fläche des Meeres“
stimmen mit der alten Geschichte überein.
1 ) So lautet der Titel eines nicht näher bekannten Werkes.
2 ) In der Urkunde wird gesagt: Die den Himmel erleuchtende grosse Gottheit hatte
ihren Wohnsitz in dem Himmel und sprach: Es verlautet, dass in dem Reiche
inmitten der Schilfebenen der die Speisen bewahrende Gott sich befindet. Möge de 1 ’
Geehrte der nächtlichen Erscheinung des Mondes hinziehen und ihn besuchen.