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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 50. Band, (Jahrgang 1865)

Nachrichten  von  den  Söhnen  des  Gotfes  I-za-nagi.

227

„Er  sagte  ferner“  u.  s.  f.  Auch  dies  ist  wohl  ein  Wort,  mit
welchem  er  die  Freundschaft  kündigt.  Dass  er  noch  hinzusetzt:  „Ich
werde  mein  Wort  nicht  brechen“,  wird  auf  jene  Worte  des  Gottes:
„Ich  werde  eintausend  fünfhundert  Menschen  hervorbringen“,  Bezug
haben.

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Tsubaki-si-tamai-ki  si/ca-sika.  Jo-mi-no  kitanaki-wo  kiraisake-tamö
  mi-si-waza  naru-besi.  Ima-no  jo-ni-mo  kitanaki  monowo
  miru-toki  tsubnki-su  lcoto  aru-wa  sono  mono-wo  kirai-sakete
sore-ni  mazikorazi-to  sunt  waza-nare-ba-nari.  Säte  koko-mo
tsubaki-si-tamai-ki,  kore-ni  jori-te  nari-maseru  kami-no  mi-nawa
  sikn-sika  nado  ari-si-wo  wadzuka-no  fabukare-taru  mononaru-besi.

„Er  spuckte  aus“  u.  s.  f.  Hiermit  wird  der  Gott  seinen  Abscheu
vor  dem  unreinen  Zustande  der  Unterwelt  zu  erkennen  gegeben
haben.  Auch  in  dem  gegenwärtigen  Zeitalter  pflegt  man,  wenn  man
einen  unreinen  Gegenstand  erblickt,  auszuspucken,  wodurch  man  zu
erkennen  gibt,  dass  man  den  Gegenstand  verabscheuet  und  durch
ihn  nicht  zu  Schaden  kommen  will.  Übrigens  mögen  sieb  auch  hier
(in  dem  zu  Grunde  liegenden  chinesischen  Texte)  Stellen  wie:  „Er
spuckte  aus.  Der  Gott,  der  hierdurch  entstand,  führt  den  Namen“
u.  s.  f.  sich  gefunden  haben  und  dabei  eine  Kleinigkeit  ausgelassen
worden  sein.
            
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