Nachrichten von den Söhnen des Gotfes I-za-nagi.
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„Er sagte ferner“ u. s. f. Auch dies ist wohl ein Wort, mit
welchem er die Freundschaft kündigt. Dass er noch hinzusetzt: „Ich
werde mein Wort nicht brechen“, wird auf jene Worte des Gottes:
„Ich werde eintausend fünfhundert Menschen hervorbringen“, Bezug
haben.
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Tsubaki-si-tamai-ki si/ca-sika. Jo-mi-no kitanaki-wo kiraisake-tamö
mi-si-waza naru-besi. Ima-no jo-ni-mo kitanaki monowo
miru-toki tsubnki-su lcoto aru-wa sono mono-wo kirai-sakete
sore-ni mazikorazi-to sunt waza-nare-ba-nari. Säte koko-mo
tsubaki-si-tamai-ki, kore-ni jori-te nari-maseru kami-no mi-nawa
sikn-sika nado ari-si-wo wadzuka-no fabukare-taru mononaru-besi.
„Er spuckte aus“ u. s. f. Hiermit wird der Gott seinen Abscheu
vor dem unreinen Zustande der Unterwelt zu erkennen gegeben
haben. Auch in dem gegenwärtigen Zeitalter pflegt man, wenn man
einen unreinen Gegenstand erblickt, auszuspucken, wodurch man zu
erkennen gibt, dass man den Gegenstand verabscheuet und durch
ihn nicht zu Schaden kommen will. Übrigens mögen sieb auch hier
(in dem zu Grunde liegenden chinesischen Texte) Stellen wie: „Er
spuckte aus. Der Gott, der hierdurch entstand, führt den Namen“
u. s. f. sich gefunden haben und dabei eine Kleinigkeit ausgelassen
worden sein.