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Dr. Pfizmaier, Die Auslegungen zu den
„Er warf seinen Stab weg“ u. s. f. Der Gott bewerkstelligt
liier nicht die Reinigung. Er thut dies, um sieb von den Donnern abzuscliliessen,
und der Name des (in der Urkunde genannten) Gottes
(der Gott der Schifftlniren) wird auch diese Sache ausdrücken. Dabei
findet man, dass der Stab ohne weiteres ein Gott genannt wird. Indessen
heisst es auch hier in der Geschichte: Aus seinem Stabe, den
er wegwarf, entstand ein Gott, dessen Name Tsuki-tcitsu-funa-do-no
kami (der plötzlich sich erhebende Gott der Schifftlniren).
Ilono moto-no na sikn-sika-no towo-na-wa notsi-no ftto-no fudenaru-ben.
Moto-no na-wo oki-te notsi-no na-wo iü-beku-mo arazuto
okina-mo iware-si.
„Sein ursprüngliche Name“ u. s. f. Diese zehn (chinesischen)
Wörter müssen von Späteren geschrieben sein *). Dass man nicht den
ursprünglichen Namen setzen und ihn zugleich als späteren Namen
anführen könne, hat auch Okina gesagt.
*) Diese in dem Buche nur in chinesischer Schrift enthaltenen Wörter lauten japanisch
ausgedrückt: 7 ^ ^ J ^ ft ^ Y'7 ^ |' t ) ^
kono moto-no na funa-do-no oja-no lcami-to in. Sein ursprünglicher Name ist:
der göttliche Stammvater der Schiffthüren.