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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 50. Band, (Jahrgang 1865)

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Dr.  Pfizmaier,  Die  Auslegungen  zu  den

„Er  warf  seinen  Stab  weg“  u.  s.  f.  Der  Gott  bewerkstelligt
liier  nicht  die  Reinigung.  Er  thut  dies,  um  sieb  von  den  Donnern  abzuscliliessen,
  und  der  Name  des  (in  der  Urkunde  genannten)  Gottes
(der  Gott  der  Schifftlniren)  wird  auch  diese  Sache  ausdrücken.  Dabei
findet  man,  dass  der  Stab  ohne  weiteres  ein  Gott  genannt  wird.  Indessen ­
  heisst  es  auch  hier  in  der  Geschichte:  Aus  seinem  Stabe,  den
er  wegwarf,  entstand  ein  Gott,  dessen  Name  Tsuki-tcitsu-funa-do-no
kami  (der  plötzlich  sich  erhebende  Gott  der  Schifftlniren).

Ilono  moto-no  na  sikn-sika-no  towo-na-wa  notsi-no  ftto-no  fudenaru-ben.
  Moto-no  na-wo  oki-te  notsi-no  na-wo  iü-beku-mo  arazuto
  okina-mo  iware-si.
„Sein  ursprüngliche  Name“  u.  s.  f.  Diese  zehn  (chinesischen)
Wörter  müssen  von  Späteren  geschrieben  sein  *).  Dass  man  nicht  den
ursprünglichen  Namen  setzen  und  ihn  zugleich  als  späteren  Namen
anführen  könne,  hat  auch  Okina  gesagt.

*)  Diese  in  dem  Buche  nur  in  chinesischer  Schrift  enthaltenen  Wörter  lauten  japanisch

ausgedrückt:  7  ^  ^  J  ^  ft  ^  Y'7  ^  |'  t  )  ^

kono  moto-no  na  funa-do-no  oja-no  lcami-to  in.  Sein  ursprünglicher  Name  ist:
der  göttliche  Stammvater  der  Schiffthüren.
            
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