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Dr. Pfizmaier, Die Auslegungen zu den
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Itsu-kida sika-sika, kore-mo fito-tsu-no tsutaje-nari. Owo-jama-tsumi
oivo-to mawosu-wa jama-wo subete siri-masu kami-naru-besi.
Naka-jama-wa ima-mo jama-no ndka fara nado tu tokoro,
fa-wa fa-jama, masa-ka-wa ma-salca, siki-jama-wa siki-jamanite
sono tokoro-dokoro-wo wake-motsi-te siri-masu-koto-no mina-naru-besi.
„In fünf Stücke“ u. s. f. Audi dies (dass I-za-nacji den Feuergott
in so viele Stücke zerhieb) ist eine einzelne Überlieferung. Indem
Owo-jama-tsumi mit dem Ausdrucke owo (gross) benannt wird,
mag er der Gott sein, der die Berge in Gesammtheit beherrscht.
Naka-jama (der mittlere Berg) ist der Ort, den man jetzt mit Namen
wie „die Mitte, der Bauch des Berges“ belegt. Fa (Rand) ist
der äusserste Berg. Masa-ka (in der Wörterschrift durch „richtig
siegen“ ausgedrückt) ist so viel als ma-saka (die wahre Bergtreppe).
Siki-jama (in der Wörterschrift: der Wachtelberg) ist so viel als
siki-jama (der mannigfaltige Berg). Dies werden Namen sein, welche
ausdrücken, dass die Gottheiten diese verschiedenen Orte
gesondert inne haben und beherrschen.
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