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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 50. Band, (Jahrgang 1865)

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Dr.  Pfizinaier,  Die  Auslegungen  zu  den

Auf  diese  Weise  mag  der  Gott  damals  die  Gottheiten  der  Sonne
und  des  Mondes  hervorgebracht  haben.  In  ihrem  gegenwärtigen
Glanze  kommen  diese  auch  mit  dem  Schmutze  in  keine  Berührung,
und  der  Glanz,  den  sie  zur  Zeit  hatten,  als  von  ihrer  Seele  der
Schmutz  verging  und  die  Reinigung  vollendet  war,  wird  als  rein
gedacht.

f  t  i  f  4  i

Mi-kida-ni  kiri-tamai-tsu  sika-siku.  Mi-tsu-ni  kiri-tamö-ga

mi-basira-no  kami-ni  nareri-si-nari.
„Er  zerhieb  ihn  (den  Gott  Kagu-tsutsi)  in  drei  Stücke“  u.  s.  f.
Aus  den  drei  Stücken,  in  die  er  ihn  zerhieb,  entstanden  drei  Götter.

Ikadzutsi-gami,  tsugi-no  aru-fumi-ni-wa  kusa-gusa-no  ikadzutsi-gami-mo
  are-do  ima-mo  ikadzutsi  fi-no  mono-wo  taku-koto
arn-wa  moto  fi-no  kami-no  mi-mi-no  nari-maseru-ju-e-naru-besi.
„Der  Donnergott.“  In  der  nächstfolgenden  Urkunde  gibt  es  zwar
verschiedene  Donnergötter,  da  aber  auch  jetzt  der  Donner  brennbare
Gegenstände  anzündet,  so  mag  dies  desswegen  sein,  weil  er  ursprünglich ­
  der  Leib  des  Feuergottes  war.
            
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