Nachrichten von den Söhnen des (iottes l-za-nagi.
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Mi-tosi take sika-sika. Josasi-tamai-si ame-no süa-wo-mo
sirasi-tamawazu-te aniata-tosi-ivo furi-tamai-kemu. Kore-ra-mote
mo kami-jo-no jowai-no ito-ito naga-kari-si-koto-wo siru-besi.
„Er (der Gott Su-sa-no wo) war schon bei Jahren“ u. s. f. Er
liess viele Jahre verstreichen, ohne sich mit der Lenkung der ihm
übertragenen Länder unter dem Himmel zu befassen. Auch hieran lässt
sich erkennen, dass die Lebensdauer in dem Götterzeitalter überaus
laug gewesen ist.
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Ja-tsuka-wa ija-tsuku-nite ito-nagaki fige-wo iu.
„Achtgriffig“ ') bezeichnet einen mehrere Griffe messenden seinlangen
Bart.
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Naki-isatsu-wa tsi-isa-go-no waza naru-wo sude-vi tosi-taketamai-te-mo
nawo-ni ko-no gotoku naki-tamb-nomi-wo waza-to-wa
si-tamai-si-nari.
„Weinen und Wehklagen“ ist die Sache eines kleinen Kindes.
Da aber der Gott bereits in Jahren vorgerückt ist und noch immer
gleich einem Kinde nur weint, so wird er dies absichtlich thun.
*) In der Urkunde heisst es: Es war ihm ein achtgriffiger Bart gewachsen.