Nachrichten von den Söhnen des Gottes I-za-nagi.
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Da es ferner bei dem Schmutze Leichtes und Schweres gibt,
muss es auch hei der Reinigung Leichtes und Schweres geben. Da
jetzt der Gott mit seinem schweren Schmutze vorerst bis Tsuku-si
geht, hierauf den Ort sucht, wo er sich reinigen will, ferner zwischen
der schnellen und schwachen Strömung des Wassers wählt, seihst in
dem Meere noch die Orte in der Tiefe, in der Mitte und auf der
Oberfläche wechselt und sich wäscht, so muss er dies als etwas
Schweres betrachtet und darauf Sorgfalt verwendet haben.
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Mata jo-mi-jori fcajeri-ide-masi-te kono mi-sosogi-farai-madeno
ttida ika-bakari-ka furi-tsuramu siru-be-karane-do tsuki-fi-wo
fure-ba onodzukara kegare-no asuku nari-juku-ramu-koto kamini-mo
ijeru-ga gotosi. Notsi-no jo-ni kimono-no kcgare-wo imunado-ni
karuku omoku fi-no kazu-ioo sadamuru-koto aru-mo sono
fi-no kazu-wo sugi-te sosogi-fnrai-suru-koto moto-jori sika-arubeki
koto-ni koso.
Ferner kann man zwar nicht wissen, wie viele Zeit seit seiner
Rückkehr aus der Unterwelt bis zu dem Augenblicke, wo er sich reinigte,
verstrichen war, allein dass nach Verlauf von Monaten und
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