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Dr. Pfizmaier, Die Auslegungen zu den
obi-nado-wo nage-ute tamu-gotolcu tori-sutete midzu-ni kadzvki-te
farai-kijemure-ba möno-no aka-tsuhi kegare-taru-wo midzu-mote
arai-kijomuru-gotoku me-ni mijenu toga-no kegare-mo nagori-naku
kijomaru-koto koko-no mi-mi-wo farö-mote siru-beki-nari.
„Er reinigte sich“ u. s. f. Dies war der Anfang des Reinigens
und Bannens. Da er liier, gleichwie er in dem Obigen sein Kleid,
seinen Gürtel und anderes wegwirft, vorerst die mit dem Schmutze
in Berührung gekommenen Gegenstände weggeworfen, in dem Wasser
gewaschen und gereinigt, so lässt sich aus dem Umstande, dass
er hier seinen Leib reinigt, erkennen, dass, gleichwie man die beschmutzten
Gegenstände mit Wasser wäscht und reinigt, auch der
dem Auge unsichtbare Schmutz der Sünden vollkommen beseitigt
wird.
Mata subete toga-kegare-to iü-wa sono moto jo-mi-jori okirukoto-nare-ba
möro-moro-no toga- wo misogi-jurai kijovmru-koto-mo
mina koko-no misogi-farai-ni onazi-ki koto moto-gor i-no kotonari.
Da überdies jeder Schmutz der Sünden ursprünglich aus der
Unterwelt hervorkommt, so ist auch das Bannen sämmtlicher Sünden
und das Reinigen von denselben überall mit dem hier erwähnten
Reinigen gleich und davon herzuleiten.