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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 50. Band, (Jahrgang 1865)

Nachrichten  von  den  Söhnen  des  Gottes  I-za-nagi.

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lnisi-je-tsutaje-to-wa  itaku  koto-naru  mono-wo-ja  si-ite  onazi-ki
  sama-ni  toki-nasi-taru-wa  mina  fi-ga  koto-nari-to  siru-besi.
Es  lässt  sich  als  etwas  Verwerfliches  erkennen,  dass  Dinge,
welche  von  den  alten  Überlieferungen  bedeutend  verschieden  sind,
gezwungen  auf  eine  und  dieselbe  Weise  erklärt  werden.

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Subete  kaku-sama-ni  sojerare-taru  kara-bumi-goto-wa  tadani

  Icarn-bumi-jomi-ni  jomi-te-mo  ari-nu-besi,  kure  kono  tagui  tsugi-tsugi-naru-mo
  mina  jomi-wo  fnbuki-tsu.  Si-ite  inisi-je-koto-bamole

  jomu-toki-wa  naka-naka-ni  mngirawasi-ku-te  ui-manabino
  omoi-ajamaru-koto  aru-be-kere-ba-nari.
Im  Allgemeinen  fand  sich  bei  chinesischen  Texten,  welche  in
der  Schreibweise  hinzugefügt  wurden,  die  Aussprache  nur  nach  der
Lesart  des  chinesischen  Textes  angegeben.  Desshalb  wurde  dergleichen ­
  (die  japanische  Aussprache)  auch  in  den  folgenden  Fällen
überall  weggelassen.  Wenn  man  es  gezwungener  Weise  mit  Hilfe
alter  Wörter  lesen  und  erklären  wollte,  so  würde  in  der  That  Verwirrung ­
  entstehen  und  die  Anfänger  müssten  in  ihren  Gedanken  irre
gemacht  werden.
Zu  den  der  ersten  Urkunde  Vorgesetzten  Zeichen  |—|  dh  wird

bemerkt:
            
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