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Th. v. II a r a j a n.
und Fürsten im Jahre 1753;“ endlich eine Zusammenstellung mit der
Überschrift: „Die kaiserlichen Herrschaften und Pfandsehaften in
Niederösterreich im sechzehnten und siebzehnten Jahrhundert.“
Österreich ob der Enns.
Vorwiegend für die Geschichte des Städtewesens von Bedeutung
sind die Nachweisungen der folgenden Arbeit, welche aber
auch in einem Viertheile ihrer Zahl der allgemeinen Landesgeschichte
zugute kommen. Ich meine die „Regesten aus dem
Archive von Freistadt in Österreich ob der Enns. Mitgetheilt von
weiland Ferdinand Wirmsberger“, im Archive Bd. XXXI, S. 273—
37G. Diese Urkundenauszüge umfassen die Jahre 1337 bis 1314 und
erreichen die Zahl von 440 Stücken.
Wie schon oben erwähnt wurde, betrifft eine hauptsächlich der
Geschichte Böhmens gewidmete Arbeit in ihrem urkundlichen Theile
auch Personen und Orte des Mühlviertels wie Österreichs unter der
Enns. Ich muss also dieselbe aus diesem Grunde sowohl hier einreihen,
wie in der Rubrik
Erzherzogtum Österreich,
und zwar hier als die a 11 g e m e i n e L a n d e s g e s c h i c h t e betreffend.
Der Titel dieser Arbeit ist: „Urkundenbuch des Cistercienser-Stiftes
B. Mariae V. zu Hohenlurt in Böhmen, herausgegeben von Mathias
Pangerl.“ Sie steht in der zweiten Abtheilung der Fontes und füllt
deren dreiundzwanzigsten Band. Von den 31!) Urkunden dieser
Sammlung aus den Jahren 1259 bis 1500 betreffen sehr viele Personen
und Orte des Mühlviertels wie verschiedener Theile Österreichs
unter der Enns, was sich aus der der Grenze des Erzherzogthums
nahen Lage dieses Stiftes erklärt.
Kärnten
ist im Ganzen mit zwei urkundlichen Forschungen bedacht. Die erste
derselben betrifft die allgemeine Landesgeschichte und bildet
die Fortsetzung früherer Miftheilungen eines nun verstorbenen Mitgliedes
unserer Akademie, nämlich der „Urkunden-Regesten zur