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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 49. Band, (Jahrgang 1865)

704  Dr.  Pfi  zm  ai  er.  Die  Ausleg.  zu  den  Nachr.  von  dem  Gotte  I-za-nagi.

Sajari-masu  jo-mi-to  silca-sika  sajari-masu-no  simo  no  na
aru-moto-ni  jori-te  oginaje-tsu.  Ko-iva  utsusi-kuni-to  jo-mi-to-no
salcai-ni  masi-te  jo-mi-jori  ide-kuru  muga-koto-wo  saje-todomuru
isawo-aru  kami  naru-besi,  owo-kami-to-mo  mawose-ba  tiari.  Tsika-jesi-mo
  ide-kuru-mono-wo  so-ko-jori  kajesu-kokoro-no  mi-nanaru-besi.

„Der  Versperrende  der  Tliiire  der  Unterwelt“  u.  s.  f.  Die
unter  dem  Worte  „der  Versperrende“  vorkommenden  Zeichen  wurden
nach  einem  Texte  ergänzt.  Dies  wird  der  Gott  sein,  der  an  der
Grenze  des  sichtbaren  Reiches  und  der  Unterwelt  weilt  und  das  Verdienst ­
  hat,  das  aus  der  Unterwelt  hervorkommende  Übel  abzuschliessen
  und  aufzuhalten;  denn  derselbe  wird  ein  grosser  Gott  genannt.
„Zur  Umkehr  bewegend“  wird  auch  als  Name  ausdrücken,  dass
dieser  Gott  die  hervorkommenden  Dinge  von  dort  wieder  zurückkehren ­
  heisst  i)-*)

  Die  Urkunde  lautet  hier  mit  der  erwähnten  Ergänzung:  Das  Felsstück,  mit  welchem ­
  die  flache  Treppe  der  Unterwelt  versperrt  wurde,  heisst  der  versperrende
grosse  Gott  der  Thüre  der  Unterwelt.  Es  heisst  auch  der  auf  dem  Wege  zur  Umkehr ­
  bewegende  grosse  Gott.
            
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