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Dr. Pfizmaier.
owo-kami-to mawosu-to ari-koto tsutaje-kotonare-do mi-na-no kokoro-ivo
onazi-karu-besi.
„Der Gott der Ausdehnung des Weges“. Die in der Geschichte
vorkommende Stelle: „Die Göttinn I-za-nami nennt man die grosse
Gottheit der Unterwelt. In Betracht ferner, dass sie die Verfolgung
ausdehnte, nennt man sie die grosse Gottheit der Ausdehnung des
Weges“, ist zwar als Überlieferung verschieden, aber der Sinn des
Namens mag derselbe sein.
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Oi-siku-wa jo-ni oi-tsukeru-to iu-ni onazi. Säte koko-ni nari-maseru
kami-tatsi-no mina mitsi-no kami-naru-koto-wa ika-naru-josi-ni-ka
mosi jo-mi-no mitsi-no aida-ni josi-aru-koto-ka.
Oi-sikn (die Verfolgung ausdehnen) ist mit dem im gewöhnlichen
Leben vorkommenden oi-tsukeru (verfolgend nahe kommen)
gleichbedeutend. Dass übrigens die hier entstehenden Götter sämmtlich
Götter des Weges sind, wird wohl irgend einen Grund haben
Vielleicht liegt der Grund in den Entfernungen der Wege der
Unterwelt.
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