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Dr. Pfizmnier.
taran-to suru-ni imada i-i-kle-zaru-saki-ni tcitsimatsi sini-ki-to
ijeri.
Vor hundert Jahren jedoch drang ein Vorsteher der göttlichen
Dinge, mit Namen der Grosse Fi-je-no utsi-sono genannt, nachdem
er zu diesem Zwecke wie gewöhnlich durch sieben Tage gefastet, in
das Innere dieser Höhle. Als er sich daselbst umsah, befand sich an
den abgelegensten Orten ein vornehmer Greis, der ihm verbot, von
dem, was er in dem Inneren gesehen, den Menschen etwas zu sagen.
Als der Grosse zurückgekehrt war und später die Beschwörung vornalnn,
setzten ihm die Menschen wieder mit Fragen zu, wobei es
ihm unmöglich sein mochte, sich zu weigern. Als er jedoch sprechen
wollte, starb er, ehe er noch ein Wort hervorgebracht hatte, eines
plötzlichen Todes. So die Erzählung der Bewohner.
Kono foka-ni-mo jo-ni fukaki ana fukaki midzu-no fotori nado-ni
tama-tama itari-te so-ko-no kami-wo mi-tsuru-to iu kotoaru-ni
idzure-mo so-ko-no kami-no iü-jö lcanarazu kajeri-te ko/cono
sama fito-ni kataru-koto-na-kare, mosi katara-ba iru-kase sinu-besi-to
i-i-si-nado iü-koto-ari.
Ausserdem erzählt man sich auch unter anderem in dem Zeitalter,
dass, wenn in sehr seltenen Fällen Menschen an Orte wie an
den Band tiefer Höhlen oder tiefer Gewässer gelangen und sie die
Götter jener Gegenden erblicken, die Götter jener Gegenden zu