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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 49. Band, (Jahrgang 1865)

Die  Auslegungen  zu  den  Nachrichten  von  dem  Gotte  I-za-nagi.

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„Er  liess  Harn“.  Auch  dies  ist  eine  Handlung,  welche  zum
Zwecke  hatte,  die  hässlichen  Weiber  abzuwehren.  Dass  sich  aber
der  Gott  gegen  einen  grossen  Baum  kehrte,  wird  wohl  aus  irgend
einer  Ursache  geschehen  sein.
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Tsi-biid-iwa  ima-mo  iku-tari-motsi  nculo  iu-gotoku  ito-owokinaru
  isi-ivo  iu.  Säte  fazime  jo-mi-je  iri-masi-si-wa  utsusi-mi-no

sini-te  jo-mi-jejnku  fazime-nare-ba  jo-mo-tsu  fe-gui-no  omoki  koto-wo-mo
  sono  kuni-no  kita-nalfi  koto  wo-mo  imadrt  sivosi-mesazarikemu-wo
  fcizime-no  koto  jo-mi-no  kitanaki  koto-wo-mo  muku-tsukeki

  mi-ari-sama-wo-mo  mi-tamai-  odorolci-masi-te  isogi-kajerimasi-te

  sono  saku-ai-wo  fusagi-fedate-tamd-nari.
„Ein  von  einem  Tausend  gezogener  Stein“  ist  ein  Ausdruck  von
der  Art,  wie  „von  mehreren  festgehalten“  und  bezeichnet  einen
sehr  grossen  Stein.  Da  zur  Zeit  als  er  eben  erst  in  die  Unterwelt
getreten,  der  sichtbare  Leib  gestorben  und  eben  erst  in  die
Unterwelt  gewandert  war,  kannte  er  noch  nicht  die  Schwere  des
Essens  von  dem  Herde  der  Unterwelt.  Als  er  aber  gleich  im  Anfänge ­
  den  unreinen  Zustand  der  Unterwelt  und  die  verwilderte
            
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