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Di*. Pfizmaier.
Siko-me-wa jo-mi-no ijasi-ki kami-naru-besi. Aru-fumi-ni
iwaku sika-sika moro-moro-no moto tsi-i-sa-na-ni kakareru-wo
aru-fkmi-no naka-ni koma-na-no lioma-toki-no tamesi na-kere-ba
owo-na-ni kaki-tsu. Sare-do koito nana-na-wa notsi-no fude-narubesi.
„Die hässlichen Weiher“ mögen gemeine Gottheiten der Unterwelt
sein. „In einem Buche heissen sie“ u. s. f. i). Dies ist in
sämmtlichen Texten mit kleinen Buchstaben geschrieben, da jedoch
in den Urkunden kein Beispiel von kleinen Andeutungen in kleinen
Buchstaben vorkommt, wurden diese Worte mit grossen Buchstaben
geschrieben. Übrigens dürften diese sieben Zeichen von dem Pinsel
Späterer herrühren.
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Siri-je-de-ni fuki-tsutsu-wa nuki-taru katana-wo usiro-ni
motsi-te furi-tsutsu nige-tamo-nari. Furi-wo fuki-to-mo iü.
„Indem er es (das Schwert) nach rückwärts schwang“. Er
hielt das gezogene Schwert hinter seinen Rücken und floh, indem er
es auf diese Weise schwang. Furu (eigentlich „zittern“) wird auch
durch fiiki ausgedrückt.
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i ) ln dem Texte der Urkunde stehen hier sieben chinesische Zeichen, deren Bedeutung-:
In einem Buche heissen sie die Kaufhandel treibenden Weiber der Unterwelt.